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Do, 11.10.2007 11:00
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pts20071011021 Medien/Kommunikation, Politik/Recht
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Deutsche Jugendämter und die europäische Menschenrechtskonvention

Internationales Symposium als Reaktion auf Bamberger Justizskandal
Annelise Oeschger, Präsidentin
Annelise Oeschger, Präsidentin
[ Fotos ]

Bamberg (pts021/11.10.2007/11:00) - Die Präsidentin der Konferenz der Nichtregierungsorganisationen im Europarat, Anneliese Oeschger, Schweiz, übernimmt die Schirmherrschaft des Symposiums "Deutsche Jugendämter und die europäische Menschenrechtskonvention", das am 20. und 21. Oktober in Bamberg stattfinden wird. International anerkannte Referenten wie Charles Pragnell, Dr. Helen Hayward Brown, Lisa Blakemore u. a. werden zur Problematik unrechtmäßiger Sorgerechtsentzüge die ernüchternden Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Arbeit zur Verfügung stellen. Fachleute und Betroffene aus dem In- und Ausland verfassen zum Abschluss die "Bamberger Erklärung".

"Meiner Ansicht nach ist dies einer der schwersten Fälle einer fälschlichen Anschuldigung von Münchhausen-by-proxy, die ich in meiner zehnjährigen Forschungsarbeit über dieses Thema erlebt habe" resümiert Dr. phil. Helen Hayward Brown in ihrer eidesstattlichen Erklärung zuhanden des Amtsgerichtes Bamberg. Auch bedeutende Fachleute in Deutschland kritisieren zunehmend Fälle von Justizversagen im deutschen Kindschaftsrecht. Von Rechtsbeugung, Justizskandalen ja sogar von Justizverbrechen ist die Rede, wie unlängst in einem Artikel, der in der der Neuen Juristischen Wochenschrift erschien. http://www.petra-heller.com/fileadmin/user_upload/petra-heller/Dokumente/NJW_RL_Kom_001.pdf

Justizskandal im Bamberger Sorgerechtsprozess
Petra Heller bekam im Jahre 2004 ohne Vorwarnung ihr Kind weggenommen. Das Jugendamt entriss den damals neunjährigen Aeneas seiner Mutter ohne gerichtliche Anhörung, weil sie - so die Argumentation des Jugendamtes - unter dem Münchhausen-by-proxy-Syndrom leide. Der Junge wurde zunaechst in die Universitaetskinderklinik Erlangen verbracht, dann in die Psychiatrie eingesperrt und von Mutter, Familie und Freunden isoliert (http://www.petra-heller.com/fileadmin/user_upload/petra-heller/Video/Brief_Aneneas.pdf). Petra Heller kämpft seitdem gegen die falsche Anschuldigung und um persönlichen Kontakt zu ihrem Sohn, der ihr verweigert wird. Die unfassbare Geschichte findet sich bis ins Detail auf der Homepage dokumentiert. http://www.petra-heller.com/fileadmin/user_upload/petra-heller/t/r/Flyer_A4.pdf

Ex-Gutachter widerruft Vorwürfe
Gutachter Prof. Dr. Rascher, vom Gericht neuerdings als Zeuge eingestuft, widerrief jedoch in der jüngsten Verhandlung zur Frage des Sorgerechts am OLG Bamberg (17. Septmber 2007) seine Vorwürfe gegen die Mutter, mit denen der Kindesentzug begründet wurde. Und selbst internationale Beobachter von Menschenrechtsorganisationen kommentieren die Gerichtsverhandlung um die Zukunft des Zwölfjährigen als "Farce" (Rechtsanwältin Courvoisier, Schweiz) oder "Parodie auf die Justiz" (Fr. Karaganova-Miloslavskaya, NGO "International Center for-not-for-profit Law" Russland). Doch der Bamberger Justizskandal geht in eine neue Runde - die Richter haben die Verhandlung auf unbestimmte Zeit vertagt. http://www.petra-heller.com/AKTUELLES_nach_Datum.146.0.html#070928

Gesundes Kind wird zwangsoperiert
Professor Rascher, der Leiter der Kinderklinik Erlangen, hielt nach eigener Aussage vor Gericht mit Aeneas ein gesundes Kind auf der Intensivstation fest. Er unterzog es zudem unnötigen medizinischen Untersuchungen und ließ es sogar zwangsoperieren. (http://www.petra-heller.com/fileadmin/user_upload/petra-heller/A/ZwangsOP.pdf) Danach wurde der damals Neunjährige monatelang in der Kinderpsychiatrie Erlangen eingesperrt und verschwand schließlich für eineinhalb Jahre in einer Pflegefamilie. Mittlerweile lebt er in einem Heim.

"Die Jugendämter wenden brutale Methoden an"
So Marcin Libicki, Generalsekretär des Petitionsausschusses des Europäischen Parlamentes nach der Sitzung am 7. Juni 2007 in Brüssel vor der internationalen Presse. Zusammen mit anderen betroffenen Eltern hatte Frau Heller in dieser Sitzung deutsche Jugendämter schwerer Menschenrechtsverletzungen angeklagt - und aufgrund der erdrückenden Beweislast Gehör gefunden. Libicki weiter zur Frage, wie der Druck auf die deutsche Regierung aussehen müsse, um entrechteten Kindern und Eltern zu helfen: "Wenn ein Land die Empfehlungen des Europäischen Parlamentes nicht befolgt, wird sich die europäische Kommission oder der europäische Gerichtshof der Sache annehmen. Diese können konkrete Sanktionen auferlegen". http://www.petra-heller.com/fileadmin/user_upload/petra-heller/A/Jugendamty_stosuja_brutalne_metody.pdf

Währenddessen drohte das Jugendamt Petra Heller, Aeneas in ein anderes Heim zu verschieben und unterband vorübergehend den Telefonkontakt von Mutter und Sohn komplett, nachdem Aeneas in einem Telefonat mit der Mutter weinend erklärt hatte, er wolle zu ihr zurück.
(http://www.petra-heller.com/AKTUELLES_nach_Datum.146.0.html#3337) Wann das Gericht die Verhandlung wieder aufnehmen wird, ist ungewiss. Wer indes den Kampf von Petra Heller gegen die Behördenwillkür unterstützen möchte, kann dies tun: In der Schweiz wurde bereits der "Verein zur Befreiung von Aeneas Heller" ins Leben gerufen.

Alle Beweise und Dokumente können auf der Website http://www.petra-heller.com eingesehen werden. Anmeldungen zum Symposium via E-Mail an mail@petra-heller.com .

Kontaktdaten:
Petra Heller
Greiffenbergstrasse 33
96052 Bamberg
Tel: +49 (0) 951 / 493 83
E-mail: mail@petra-heller.com
Internet: http://www.petra-heller.com

(Ende)

Aussender: Petra Heller
Ansprechpartner: Petra Heller
Tel.: 0591 - 49 383
E-Mail:
   
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