pte20070809002 in Business
Second Life: Rechtliche Freiräume verunsichern Unternehmen
Virtuelle Welten bieten keine verlässlichen Rahmenbedingungen
Frankfurt (pte002/09.08.2007/06:15)
Die Tatsache, dass sich Nutzer in Second Life ohne einem streng vorgegebenen Rechtsrahmen frei entfalten können, ist für die Entwicklung der Ökonomie in der virtuellen Welt Segen und Fluch zugleich. Zu diesem Schluss kommt Stefan Heng, Analyst der Deutschen Bank http://www.dbresearch.de , in seiner Arbeit "Damoklesschwert über der virtuellen Welt". Das grundlegende Dilemma sei, dass Second Life einerseits Heimstätte der Kreativen sein wolle, Wirtschaftstreibende aber verlässliche Rahmenbedingungen bräuchten, um weiter wachsen zu können. Nach dem Aufstieg in der Vergangenheit stagnierte die virtuelle Ökonomie zuletzt.
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