pte20070716017 in Business
Firmensterben in Second Life
"Unternehmen fehlt es an langem Atem"
Berlin (pte017/16.07.2007/12:30)
Immer mehr Firmen schließen ihre Präsenz in der virtuellen Welt Second Life (SL). Verlassene Unternehmens-Inseln, leere Programmtafeln und Auslagen prägten das Bild, das sich der Journalistin Alana Semuels von der Los Angeles Times bei einem Rundgang durch SL aufdrängte. Der Computerhersteller Dell gab seine Insel auf, ebenso die Hotelkette Starwood. "Unternehmen, die ihre Präsenz geschlossen haben, müssen sich fragen, ob ihr Atem lang genug war und was sie bei ihrem Auftritt falsch gemacht haben könnten", sagt Christoph Ringwald, Sprecher des Internetdienstleisters Pixelpark http://www.pixelpark.de , im Gespräch mit pressetext.
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