pte20070703030 in Business
2005 Katastrophenjahr für österreichische Filmwirtschaft
Kulturministerin Schmied will Content-Abgabe einführen
Wien (pte030/03.07.2007/13:50)
2005 war für die österreichische Filmwirtschaft ein Katastrophenjahr. Das ist eines der Ergebnisse des umfassenden Filmwirtschaftsberichts, den das Österreichische Filminstitut http://www.filminstitut.at heute, Dienstag, in Wien präsentierte. "Leider hat es die österreichische Filmbranche nicht wie andere europäische Länder geschafft, von der Schwäche des US-Films zu profitieren", stellt Roland Teichmann, Direktor des Filminstituts, fest. Aus dem Bericht lassen sich vier Problembereiche herauslesen: Die Förderungen sind zu niedrig, es gibt zu viele Produktionsfirmen, die Verwertung wird nicht ausreichend ausgeschöpft und erstmals wurden 2005 mehr TV-Filme als Kinofilme gefördert.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Wenn Sie bereits ein Konto haben, loggen Sie sich ein.
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
