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Mo, 13.02.2012
pte20070626025 Computer/Telekommunikation, Produkte/Innovationen
Kaspersky 7.0: Mit Sandbox-Technologie gegen Schädlinge
Unternehmen will Marktführerschaft in DACH-Region ausbauen
Moskau/Ingolstadt (pte025/26.06.2007/12:35) - Der russische Sicherheitsanbieter Kaspersky Lab http://www.kaspersky.de hat heute, Dienstag, die neueste Version seiner Anti-Malware-Produkte veröffentlicht. Hauptneuerung der Kaspersky Internet Security 7.0 sowie des Anti-Virus 7.0 ist die Integration von Sandboxtechnologien zur Analyse von noch unbekannten Schädlingen in einer emulierten Umgebung. Damit will man die Erkennungsrate noch einmal verbessern. Verkaufstechnisch soll die mit Version 6 errungene Marktführerschaft im Retail-Bereich in Deutschland und Österreich noch ausgebaut werden. "Der enorme Erfolg der Vorgängerversion hat selbst uns überrascht", zeigt sich Andreas Lamm, Geschäftsführer der DACH-Region bei Kaspersky Lab, im Interview mit pressetext erfreut. "Allein im deutschsprachigen Markt ist die Version 6.0 über 940.000 Mal verkauft worden. Mit der neuen Version wollen wir da noch einmal einen Zahn zulegen", so Lamm. Den Erfolg der Produkte führt der Geschäftsführer auf eine Kombination von Faktoren zurück. Neben der Technologie, die den Grundstein für die erfolgreiche Entwicklung des Brands gelegt habe, würden im Markt auch die Kontinuität bei der Produktentwicklung sowie die vernünftige Preisgestaltung des Unternehmens geschätzt. Für die Kunden habe man zudem kräftig in den Supportbereich investiert, der im Vergleich zu anderen Anbietern lokal geführt und kostenlos sei. Eine weitere Neuerung der umfassenderen Internet Security 7.0 ist eine neu eingeführte Kindersicherung, mit der Eltern jüngeren Nutzern eine zeitliche Internet-Beschränkung auferlegen sowie einzelne Webseiten ganz blockieren können. Verbessert wurden neben den proaktiven Schutzmechanismen auch die integrierte Firewall und der Schutz vor Keyloggern. Auch rühmt man sich, weiterhin am schnellsten und häufigsten auf neue Bedrohungen mit Signatur-Updates zu reagieren. "Die Einführung von Sandbox-Technologien als Zusatzschutz ist natürlich keine neue Idee", meint Lamm weiter. Man habe sich aber eingehend mit der Frage auseinander gesetzt, wie die Funktion optimal genutzt werden könne, ohne die Leistungsfähigkeit des Systems zu behindern. Beim Sandbox-Verfahren wird ein nicht bekanntes Programm in einer isolierten virtuellen Umgebung simuliert und auf etwaige schädliche Prozesse getestet. Damit ist es möglich einen Schädling zu erkennen, der noch nicht in der Antivirus-Datenbank aufscheint. Anwender mit bestehenden Lizenzen können innerhalb der Lizenzlaufzeit kostenlos auf die neue Version umsteigen. Der Renewal-Preis beträgt 19,95 Euro für die Antivirus-Version und 29,95 Euro für die Internet-Security-Variante. Letztere ist zusätzlich mit einer Firewall, der Kindersicherung und Spam- und Phishing-Schutzfunktionen ausgestattet. Der Preis beim Neukauf der entsprechenden Pakete beträgt 29,95 Euro für das Anti-Virus-Paket sowie 39,95 für die Internet Security. Für kleinere und mittlere Unternehmen bietet Kaspersky zudem die Möglichkeit von 3er- und 5er-Lizenzen an. (Ende)
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