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Fr, 25.05.2012
pte20070503027 Medien/Kommunikation, Computer/Telekommunikation
'Bee Safe' schützt Kinder vor Handy-Gefahren
"Kosten, Gewaltvideos und Belästigung sind die zentralen Probleme"
San Jose (pte027/03.05.2007/13:50) - Das US-Technologieunternehmen GenMobi http://www.genmobi.com hat mit 'Bee Safe' eine globale Kampagne für den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor den Gefahren des Internets und Mobilfunks gestartet. Ein besonderes Augenmerk legt die Kampagne auf den Mobilfunkbereich, dessen Nutzung laut der Mobile-Youth-Studie 2006 http://www.mobileyouth.org schneller als das Internet wächst. Die Studie ergab, dass Mobiltelefone das am schnellsten wachsende interaktive Kommunikationsmittel für Kinder zwischen fünf und 19 Jahren sind. "Mit der Zunahme der Handynutzung wächst das Risiko, dass Kinder mit Sex-Kriminellen oder ungeeigneten Inhalten in Berührung kommen", warnt Michael J. Schultz, Vorstandsvorsitzender von GenMobi. Diesen Gefahren soll mit Hilfe der Kampagne vorgebeugt werden. "Es gibt drei Problembereiche bei der Handynutzung durch Kinder und Jugendliche: Die Kosten, bestimmte Inhalte und Belästigung", nennt Ronald Hechenberger, Projektleiter der österreichischen Initiativen http://www.saferinternet.at und http://www.handywissen.at , im pressetext-Interview die größten Gefahren. Vor allem männliche Jugendliche kommen mit Gewaltvideos in Berührung, wie Studien aus Deutschland belegen. Stalking sei eine weitere unerwünschte Nebenerscheinung der Handynutzung. "Jugendliche belästigen meist andere Jugendliche am Handy. Hier geben wir Tipps, wie man vermeiden kann, dass es überhaupt so weit kommt, etwa durch mehr Vorsicht bei der Datenweitergabe", so Hechenberger. Insgesamt handle es sich aber um Randphänomene unterhalb des zweistelligen Prozentbereichs der Gesamthandynutzung, wie Hechenberger betont. Die 'Bee Safe'-Kampagne startete diese Woche in den USA, in Asien und Europa. Dabei nutzt GenMobi die Kommunikation über On- und Offline-Kanäle und verteilt die Informationen an Medien, Schulen, Kinderschutzorganisationen und Gesetzgeber. Die Kampagne gibt Tipps für Eltern, wie sie ihre Kinder im Cyberspace schützen können, für Jugendliche und für die Zusammenarbeit mit lokalen Rechtsbehörden. Die Informationen werden des Weiteren über die Unternehmenswebseite sowie Blogs in mehreren Sprachen verbreitet. (Ende)
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