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pte20070330004 Computer/Telekommunikation, Forschung/Technologie
Display passt eigene Helligkeit an Umgebung an
Integrierte Lichtsensoren ermöglichen 30 Prozent Energieersparnis
Otimale Lesbarkeit durch automatische Anpassung an das Umgebungslicht (Foto: Samsung)
Otimale Lesbarkeit durch automatische Anpassung an das Umgebungslicht (Foto: Samsung)

Seoul (pte004/30.03.2007/06:15) - Samsung Electronics http://www.samsungsemi.com hat ein neues TFT-LCD-Panel vorgestellt, das sich automatisch an die Helligkeit in seiner Umgebung anpasst. Das Display ist für mobile Endgeräte konstruiert und soll die optimale Lesbarkeit unter verschiedenen Lichtverhältnissen sicherstellen. Selbst bei grellem Sonnenlicht soll das Dargestellte gut zu lesen sein. Die neue Bauweise basiert auf der Samsung-Technik mit dem Namen Adaptive Brightness Control (ABC). "Die Lichtsensoren befinden sich bei diesem Display direkt unter dem Glas und die Steuerung ist in den Treiberschaltkreis des Panels integriert. Ein externes System mit Fotosensoren ist nicht notwendig", erklärt Ariane Heim, Sprecherin Samsung Semiconductors Europe, im Gespräch mit pressetext.

Die hochempfindlichen Schaltkreissensoren sind in eine schwarze Matrix eingebettet, die weniger als einen Millimeter stark ist. Das gemessene Licht wird in Pulsweitenmodulations-Signale umgewandelt. Dadurch wird dem LED-Controller mitgeteilt, inwiefern die Helligkeit an das vorhandene Licht angepasst werden muss. Die ABC-Technik ermöglicht eine schlanke Konstruktion des Display-Panels und hat zudem einen Stromspareffekt. Durch die laufende Anpassung benötigt das Gerät 20 bis 30 Prozent weniger Energie. Das qVGA-Display hat die Größe von 2,1 Zoll und kann 320 mal 240 Pixel darstellen "Zur Anwendung kommen die neuen Displays vorerst in Mobiltelefonen, PDAs und Videoabspielgeräten im Highend-Bereich", so Heim.

Weiters verfügt das Display über einen Temperaturausgleichssensor. Dieser stellt eine gleichbleibende Bildqualität bei unterschiedlichen Umgebungstemperaturen sicher. "Mit dieser Technik ist für zukünftige Anwendungen vorgesorgt. In der Autobranche beispielsweise ist für Navigationsgeräten ein größerer Arbeitstemperaturbereich nötig", sagt Heim. Allerdings merkt man den Vorzug auch dann, wenn man das Telefon im Winter im Wagen liegen lässt. Durch die Kälteeinwirkung verlängert sich die Reaktionszeit von Handydisplays. "Dies wird durch den Temperatursensor ausgeglichen", so Heim abschließend gegenüber pressetext.

(Ende)

Aussender: pressetext.deutschland
Ansprechpartner: Andreas List
Tel.: ++43-1-81140-313
E-Mail:
pressetext.deutschland
   
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