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Fr, 25.05.2012
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pte20070308041 Computer/Telekommunikation, Produkte/Innovationen
Berlin in 3D auf Google Earth erleben
Referenzprojekt soll Wirtschaftsstandort ankurbeln
Berlin in 3D auf Google Earth (Foto: 3d-stadtmodell-berlin.de)
Berlin in 3D auf Google Earth (Foto: 3d-stadtmodell-berlin.de)

Berlin (pte041/08.03.2007/16:10) - Berlin hat heute, Donnerstag, als erste deutsche Stadt ein großflächiges dreidimensionales Modell in Google Earth freigeschaltet. Im Bereich der westlichen und östlichen Innenstadt sowie des Wirtschafts- und Technologiestandorts WISTA Adlershof bildet das Modell mehr als 44.000 Gebäude ab, die am PC im virtuellen Flug über Berlin erkundet werden können. Die eingespeisten 3D-Daten gehen auf ein umfassendes Stadtmodell zurück, das die Stadt bereits im Jahr 2003 in Auftrag gegeben hat. Bei der Fassadengestaltung der nun zugänglichen Modellteile greifen die Entwickler auf rund 800 Fassadentypen der Stadt zurück. Mehrere hundert Gebäude werden mithilfe von originalgetreuem Bildmaterial dargestellt.

Das 3D-Stadtmodell soll nach Plänen der Stadtverwaltung aber nicht nur Privatanwendern als nette Spielerei zur Verfügung stehen, sondern auch das Interesse der Wirtschaft und Industrie am Standort Berlin stärken. "Berlin in der 3. Dimension im world wide web erschließt uns eine neue Dimension für innovatives Standortmarketing und Investorenansprache. Denn so kann sich jeder Interessierte schon vom eigenen Büro aus einen ersten Eindruck von Berlin verschaffen", erklärt Harald Wolf, Berlins Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen, anlässlich der heutigen Präsentation.

Als Weltpremiere können die wichtigsten Gebäude und Viertel der Stadt nicht nur von außen betrachtet werden, sondern sind auch in einigen ausgesuchten Fällen virtuell betretbar. Bei diesen handelt es sich um das Reichtagsgebäude, den Hauptbahnhof, die DZ-Bank am Pariser Platz, das Sony-Center sowie das Olympiastadion. Realitätsgetreu ist bei allen abgebildeten Gebäuden die Ansicht von oben, die aus Luftbildern gespeist wird. Dabei handelt es sich allerdings nicht um Google-Earth-Material, wie auch die Applikation nur als Plattform genutzt wird. Die Geobasisdaten bleiben auf dem eigenen Server der Stadt, Anwender, die den Zusatzdienst nutzen wollen, müssen sich die entsprechenden Daten über die Stadtmodell-Seite der Stadt Berlin http://www.3d-stadtmodell-berlin.de herunterladen und den Link dann im Ordner "temporäre Orte" in Google Earth integrieren.

(Ende)

Aussender: pressetext.austria
Ansprechpartner: Martin Stepanek
Tel.: +43-1-81140-308
E-Mail:
pressetext.austria
   
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