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Mi, 28.02.2007 06:20
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pte20070228003 Medien/Kommunikation, Computer/Telekommunikation

Apple als rechte Hand des Lehrers

Mobiles statt "fliegendes" Klassenzimmer
(Foto: Didacta 2007)
(Foto: Didacta 2007)

Köln (pte003/28.02.2007/06:20) - Der Computerkonzern Apple nutzt die Kölner Bildungsmesse Didacta, um sein mobiles Klassenzimmer in die Schulen zu bringen. Mit einem Marktanteil von 22,5 Prozent ist Apple am deutschen Bildungsmarkt im vergangengen Jahr als Nummer eins hervorgegangen, so eine Studie des Marktforschers Gartner http://www.gartner.com . In über 100 deutschen Schulen üben die Zöglinge den Umgang mit unterschiedlichen Programmen und Geräten. "Für uns steht der Inhalt, nicht der Computer im Vordergrund", bringt Herve Marchet, Direktor der Abteilung Bildung bei Apple Europa, die Ziele des mobilen Klassenzimmers im pressetext-Interview auf den Punkt. Die Universitäten hat Apple auch schon seit längerem im Visier.

Im mobilen Klassenzimmer hat der Lehrer alles unter Kontrolle, indem er auf alle Rechner, die miteinander vernetzt sind, Zugriff hat. Apple legt aber Wert darauf, dass die jungen Benutzer nicht nur Konsumenten bleiben. "Wir möchten, dass die Menschen kreativ sind und nicht nur konsumieren", unterstreicht Marchet Apples Anliegen. Das Bildungsprogramm soll Lehrern und Eltern helfen, Kindern den Umgang mit dem Computer beizubringen, so Marchet weiter. Das bedeutet also nicht nur den Zugang zu Inhalten kennen zu lernen, sondern auch die Vermittlung der iLife-Programme, um Inhalte selbst zu schaffen. Die Kosten für eine mittlere Ausführung des mobilen Klassenzimmers mit 16 MacBooks belaufen sich auf rund 14.000 Euro.

Der universitäre Sektor wird von Apple ebenfalls bedient. "Universitäten sind an uns mit dem Anliegen herangetreten, ihre Studenten mit Rechnern auszustatten. Das war die Geburtsstunde des Programms 'Apple on Campus'", sagt Marchet. An dem Programm sind etwa alle österreichischen Universitäten eingebunden. Zusätzlich veranstaltet Apple Seminare für Studenten, in denen die sie lernen Inhalte zu schaffen. Auch Podcasting ist ein Thema ,das Apple im Bildungsbereich groß schreibt. So können die Schüler und Studenten ihre selbst kreierten Inhalte über Podcasts verbreiten.

In Österreich liegt Apple mit einem Marktanteil von 23,5 Prozent am Bildungsmarkt hinter Hewlett-Packard auf Platz zwei. Wie in Deutschland ist auch in Österreich fast jeder vierte Computer in Forschung, Lehre und Bildung ein Mac. In der Schweiz ist Apple mit 45,1 Prozent klarer Marktführer in diesem Bereich. Hier ist in Forschung, Lehre und Bildung fast jeder zweiter Rechner von Apple.

(Ende)

Aussender: pressetext.deutschland
Ansprechpartner: Linda Osusky
Tel.: +43-1-81140-317
E-Mail:
pressetext.deutschland
   
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