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Fr, 25.05.2012
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pte20070219022 Computer/Telekommunikation, Unternehmen/Finanzen
Blade-Community zieht eine Mrd. Dollar an
Sicherheit und Virtualisierung als Trendthemen für 2007
Markt für Blade-Server soll bis 2010 auf elf Mrd. Dollar wachsen (Foto: ibm.com)
Markt für Blade-Server soll bis 2010 auf elf Mrd. Dollar wachsen (Foto: ibm.com)

San Francisco (pte022/19.02.2007/13:40) - Gut ein Jahr nach ihrer Gründung kann die internationale Gemeinschaft für offene, Blade-basierte IT-Lösungen Blade.org http://www.blade.org eine erste positive Bilanz ziehen. Ausgehend von den acht Gründerfirmen Blade Network Technologies, Brocade, Citrix, IBM, Intel, NextXen, Nortel und VMware ist die Community in den vergangenen zwölf Monaten auf knapp 100 Mitglieder angewachsen. Interesse hat der Wachstumsmarkt auch bei den Risikokapital-Gebern geweckt. In den vergangenen zwei Jahren investierten Venture-Capital-Firmen insgesamt eine Mrd. Dollar in Unternehmen, die sich der Entwicklung von neuen Technologien und Lösungen für einfacheres Computing mit Blade-Servern widmen.

Der Begriff Blade-Server bezeichnet eine Bauform für kompakte Server, in der die Funktionseinheiten wie Klingen (englisch: Blades) nebeneinander in einem Sub-Chassis stecken. Dadurch werden höhere Packungsdichten erreicht. Laut Blade.org ist der Blade-Server-Markt derzeit das am schnellsten wachsende Servermarkt-Segment. Bis 2010 soll allein dieser Bereich auf ein Volumen von elf Mrd. Dollar anschwellen.

Ein besonders hohes Marktinteresse besteht Blade.org zufolge im laufenden Jahr in den Bereichen Sicherheitslösungen, Virtualisierung sowie Energie und Kühlung. Dabei sehen die Blade-Unternehmen Vorteile für die Blade-Technologie beim Schutz vor Cyber-Kriminalität durch die Systemdichte kombiniert mit flexiblen und skalierbaren Sicherheitstechnologien. Als leistungsstarke und platzsparende Alternative sollen Blade-Server auch im Bereich Virtualisierung stärker zum Einsatz kommen. Allein Energieversorgung und Kühlung machen laut Blade.org bereits bis zu 40 Prozent der jährlichen Betriebskosten eines Rechenzentrums aus. Die gesteigerte Rechen-Dichte und ein signifikanter Leistungsvorteil pro Watt sollen auch hier die Nachfrage nach der Blade-Architektur in den kommenden Monaten ankurbeln.

(Ende)

Aussender: pressetext.austria
Ansprechpartner: Jörn Brien
Tel.: +43-1-81140-318
E-Mail:
pressetext.austria
   
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