|
VORSCHAU
Sponsored Links
PRESSETERMINE
Marriott Hotel Zürich
25.05.2012 00:00 IV-Stelle des Kantons Waadt 25.05.2012 00:00 Medienzentrum Bundeshaus, Konferenzsaal 25.05.2012 00:00 AKTUELLES PRESSEFOTO
IR Nachrichten
24.05.2012 08:15
Warimpex Finanz- und Beteiligungs AG
24.05.2012 08:05
Warimpex Finanz- und Beteiligungs AG
23.05.2012 20:45
Telekom Austria AG
EUROPA NACHRICHTEN
HIGHTECH
Fr, 25.05.2012
pts20070214023 Computer/Telekommunikation, Produkte/Innovationen
Studie zeigt: Breitband-Internet ist wichtiger Standortfaktor im ländlichen Raum
Wien (pts023/14.02.2007/11:06) -
GfK Austria GmbH befragte 400 Bürgermeister zum Breitband-Internet in den österreichischen Kommunen - Breitband-Zugang ist unverzichtbar - Breitband-Internet ist laut einer aktuellen GfK-Studie wichtiger Standortfaktor im ländlichen Raum: 90 Prozent der Befragten gaben an, auf Breitband-Internet nicht mehr verzichten zu können, weitere neun Prozent beurteilen die Nutzung positiv. Im Rahmen der GfK-Studie wurden 400 Bürgermeister im gesamten Bundesgebiet befragt, wie Breitband-basierte Anwendungen bereits heute genutzt werden und welches Potenzial sie für die Zukunft sehen. "Die Studie zeigt, dass der Breitband-Zugang inzwischen unverzichtbarer Teil der Basis-Infrastruktur einer Region ist", sagt Dr. Rudolf Bretschneider, geschäftsführender Gesellschafter der GfK Austria GmbH. Vor allem im Vergleich zur Umfrage 2002 ist die gestiegene Akzeptanz auffällig: Erachteten vor vier Jahren noch 17 Prozent der Befragten das schnelle Internet als nicht notwendig, wollte bei der diesjährigen Befragung kein einziger Bürgermeister auf Breitband verzichten. Internet-basierte Applikation auf dem Vormarsch Großes Interesse haben die Bürgermeister am Zukunfts-Medium IP-TV. Hier lockt die Möglichkeit, selbst Content-Lieferant zu sein. Zudem hat die Gemeinde damit die Möglichkeit, ihre Leistungen und Angebote zu präsentieren. So konnten sich die Befragten einen Einsatz als Plattform für die lokale Tourismusinformation gut vorstellen. Und auch andere Einsatz-Szenarien wie Gemeindefernsehen und eLearning wurden mit "gut" bewertet. Der generelle Tenor: IP-TV kann Gemeinden bei der Interaktion mit den Bürgern, Touristen sowie anderen Gemeinden unterstützen. "Möglich ist die Nutzung von IP-TV jedoch nur dann, wenn weiter am Ausbau und der Verbesserung der Breitband-Infrastruktur gearbeitet wird", so Fischer. Vernetzung im ländlichen Raum ist essenziell "Alle Österreicherinnen und Österreicher sowie jedes Unternehmen sollten Zugang zu modernen Breitband-Netzen haben", so Fischer. Die Studie zeigt: Vernetzung ist für die öffentliche Verwaltung, aber auch für regionale Unternehmen und die Bürger essenziell, um den ländlichen Raum fit für die Herausforderungen der Wissensgesellschaft zu machen. Weitere Informationen zur Studie erhalten Sie unter www.telekom.at/breitband-buergermeister (Ende)
PRESSETEXT.TV
ETARGET
FOCUSTHEMA
SPECIALS
Werbung
middleAdvertising
|