VORSCHAU

PRESSETERMINE

AKTUELLES PRESSEFOTO

IR Nachrichten
24.05.2012 08:15 Warimpex Finanz- und Beteiligungs AG
24.05.2012 08:05 Warimpex Finanz- und Beteiligungs AG
23.05.2012 20:45 Telekom Austria AG


WETTER
Graz: heiter
27°
Innsbruck: Gewitter
24°
Linz: Gewitter
23°
Wien: Gewitter
23°
© wetter.net

Stadtname / PLZ

AKTIENKURSE
 
BUSINESS
Fr, 25.05.2012
Meldung drucken Artikel weiterleiten
pte20070110032 Unternehmen/Finanzen, Computer/Telekommunikation
Panasonic stampft weltgrößtes Plasma-Werk aus dem Boden
Zukunft der elf europäischen Standorte gesichert
(Foto: panasonic.net)
(Foto: panasonic.net)

Osaka (pte032/10.01.2007/13:50) - Der japanische Elektronikkonzern Matsushita http://panasonic.net , besser bekannt unter dem Markennamen Panasonic, geht bei Plasma-Fernsehern in die Offensive. Mit dem Bau des nach eigenen Angaben weltgrößten Werks für Plasma Display Panels will das Unternehmen die Marktführerschaft im Bereich großformatiger Flachbild-Fernseher erobern, heißt es heute, Mittwoch, in einer entsprechenden Aussendung. Insgesamt lässt sich Panasonic das Riesenwerk rund 1,8 Mrd. Euro kosten. Der Startschuss soll im November dieses Jahres fallen. Mit dem Beginn der Produktion wird für Mai 2009 gerechnet.

Nach der Fertigstellung der mittlerweile fünften Plasma-Produktionsstätte sollen dort monatlich bis zu eine Mio. Flachbildfernseher hergestellt werden können. Zum Vergleich: Mit dem Produktionsanlauf seines vierten Plasma-Werks Mitte dieses Jahres klettert der monatliche Ausstoß auf 630.000 Plasma-Geräte. Mit der milliardenschweren Investition reagiert Panasonic auf die steigende Nachfrage nach großformatigen Flachbild-Fernsehern. Bis 2010 rechnet der Konzern weltweit allein mit 30 Mio. verkauften Plasma-Geräten. Vor allem in China und Ländern wie Russland oder Brasilien sagt Panasonic ein kräftiges Ansteigen der Nachfrage voraus.

Eine negative Auswirkung der Fabrikerrichtung in Japan auf Werke in Europa, wie das in der Tschechischen Republik, sieht Panasonic dagegen nicht. Diese würden durch die Erweiterung der Kapazitäten in Japan eher profitieren, heißt es bei Panasonic Europe auf Anfrage von pressetext. Panasonic hatte im Sommer 2006 seine Fabriken außerhalb Japans hinsichtlich ihrer Performance auf den Prüfstand gestellt (pressetext berichtete: http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=060816020 ). Für die europäischen Standorte gibt es nun gute Nachrichten: "Der Prozess der Umstrukturierung, in den auch die Überprüfung der Standorte eingeschlossen ist, ist zunächst abgeschlossen. Die bestehenden elf europäischen Produktionsstätten bleiben nach diesem Umstrukturierungsprozess erhalten", teilte Panasonic gegenüber pressetext mit.

(Ende)

Aussender: pressetext.austria
Ansprechpartner: Jörn Brien
Tel.: +43-1-81140-318
E-Mail:
pressetext.austria
   
Wie fanden Sie diese Meldung?
Weitersagen
likes dislike Share Share |
FACEBOOK
ETARGET

FOCUSTHEMA


SPECIALS


Werbung
middleAdvertising