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Mo, 13.02.2012
pts20061207012 Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation
Handynutzung nicht für erhöhtes Krebsrisiko verantwortlich
Dänische Studie bestätigt erneut: Keine Gefahr durch Handys
Wien (pts012/07.12.2006/09:33) -
Die kurzfristige oder auch langfristige Nutzung von Handys steht mit keinem erhöhten Krebsrisiko in Zusammenhang. Zu diesem Befund ist eine groß angelegte, aktuelle dänische Studie gekommen. Die Ergebnisse der Studie, an der 420.095 Handybenutzer teilnahmen, ist im Journal of the National Cancer Institute erschienen. Eine Studie des Institute of Cancer Research kam vor einigen Monaten ebenfalls zu dem Ergebnis, dass es keinen Zusammenhang zwischen Handynutzung und einem erhöhten Risiko an Gehirnkrebs zu erkranken gibt. Auch die Experten des Wissenschaftlichen Beirat Funk in Österreich bestätigten vergangene Woche nach Untersuchung neuester Studien den aktuellen Stand der Wissenschaft: Handystrahlung ist nicht gesundheitsgefährdend. Keine Tumorbildung oder Belastung des Nervensystems. Service: Link: Forum Mobilkommunikation (Ende)
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