VORSCHAU

PRESSETERMINE

AKTUELLES PRESSEFOTO

IR Nachrichten
24.05.2012 08:15 Warimpex Finanz- und Beteiligungs AG
24.05.2012 08:05 Warimpex Finanz- und Beteiligungs AG
23.05.2012 20:45 Telekom Austria AG


WETTER
Graz: heiter
27°
Innsbruck: Gewitter
24°
Linz: Gewitter
23°
Wien: Gewitter
23°
© wetter.net

Stadtname / PLZ

AKTIENKURSE
 
MEDIEN
Do, 24.05.2012
Meldung drucken Artikel weiterleiten
pte20061113025 Medien/Kommunikation, Politik/Recht
Digitale Kluft zieht sich durch West und Ost sowie Nord und Süd
ISPA-Generalsekretär: "Österreichs Politik hat Entwicklungen verschlafen"

Brüssel/Wien (pte025/13.11.2006/13:56) - Die Eurostat-Studie http://epp.eurostat.ec.europa.eu zur Internetnutzung in den 25 EU-Mitgliedstaaten im ersten Quartal dieses Jahres hat bestätigt, dass weiterhin eine digitale Kluft zwischen Norden und Süden sowie dem Westen und Osten besteht. Obwohl der Anteil der Privathaushalte mit Internetzugang von 48 Prozent im Vergleichszeitraum des Vorjahres auf 52 Prozent angestiegen ist, sind die nationalen Unterschiede markant. Die Niederlande sind Spitzenreiter bei der Ausbreitung sowohl von Internetzugängen als auch der Breitbandanschlüsse. Schlusslicht in beiden Bereichen ist Griechenland.

Österreich liegt sowohl bei den Internetzugängen als auch bei den Breitbandanschlüssen im oberen Mittelfeld auf Platz acht. Dennoch ist Kurt Einzinger, Generalsekretär des Verbands der österreichischen Internet Service Provider (ISPA) http://www.ispa.at , nicht zufrieden. "Die Politik hat einiges verschlafen", so Einzinger im pressetext-Gespräch. Zwar hat die Breitbandinitiative die Verfügbarkeit für einen Breitbandanschluss in Österreich auf über 90 Prozent erhöhen können, aber laut Eurostat verfügen nur 33 Prozent der Privathaushalte über einen Breitbandanschluss.

" In Österreich fehlt die Erkenntnis in der Politik, dass das Breitband einen hohen gesellschaftlichen Wert einnehmen wird", beklagt Einzinger weiter. Dabei gehe es nicht nur darum, finanzielle Mittel von der Politik einzufordern, sondern Rahmenbedingungen zu schaffen, die den Wettbewerb fördern. Außerdem seien viele Gesetze veraltet, weil sie auf den alten Medien beruhen, so etwa das Urheberrecht.

Die Niederlande verzeichnen einen Anteil von 80 Prozent der Haushalte mit einem Internetzugang, während Griechenland nur einen Anteil von 23 Prozent im Untersuchungszeitraum verzeichnete. Bei der Breitbandnutzung sind ebenfalls die Niederländer mit einem Anteil an Breitbandanschlüssen in Haushalten von 66 Prozent Spitzenreiter, gefolgt von Dänemark (63 Prozent), Finnland (53 Prozent) und Schweden (51 Prozent).

(Ende)

Aussender: pressetext.austria
Ansprechpartner: Linda Osusky
Tel.: +43-1-81140-317
E-Mail:
pressetext.austria
   
Wie fanden Sie diese Meldung?
Weitersagen
likes dislike Share Share |
FACEBOOK
ETARGET

FOCUSTHEMA


SPECIALS


Werbung
middleAdvertising