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Sa, 11.02.2012
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pte20060805004 Medien/Kommunikation, Kultur/Lifestyle
Fernsehen im Schlafzimmer liegt im Trend
Besonders Singles konsumieren TV im Bett

München (pte004/05.08.2006/06:30) - Die TV-Nutzung im Schlafzimmer nimmt rasant zu. Innerhalb der vergangenen drei Jahre steigerte sich der Fernsehkonsum vom Bett aus in Deutschland um 30 Prozent. Das Wohnzimmer ist zwar immer noch der mit Abstand beliebteste Ort zum Fernsehen, die Schlafgemächer haben jedoch ordentlich aufgeholt, wie eine aktuelle Studie von SevenOne Media http://www.sevenonemedia.de zeigt. Im deutschen Wohnzimmer läuft der Flimmerkasten durchschnittlich 213 Minuten pro Tag. Im Schlafzimmer sind es immerhin auch schon 77 Minuten, während es im Jahr 2003 nur 59 Minuten waren.

"Wenn man sich allein die Entwicklung der vergangenen Jahre ansieht, würde ich davon ausgehen, dass der Fernsehkonsum im Schlafzimmer noch weiter zunehmen wird", meint Andreas Bähren, Communications Manager bei SevenOne Media, gegenüber pressetext. Derzeit haben rund drei Mio. Deutsche ein TV-Gerät in ihrem Schlafzimmer, das sind etwa 8,8 Prozent der Haushalte. Aber auch in der Küche und im Esszimmer sehen die Deutschen gerne fern. "In diesen Räumen haben 1,06 Mio. bzw. drei Prozent der Haushalte ein TV-Gerät stehen", so Bähren.

Besonders ausgeprägt ist der Trend zum Fernsehen im Bett bei Singles. Sie verbringen durchschnittlich 168 Minuten ihrer täglichen Fernsehzeit im Schlafzimmer. Am geringsten ist die TV-Nutzung im Schlafzimmer bei Familienhaushalten mit Kindern. Hier beschränkt sich der TV-Konsum im Bett auf 62 Minuten pro Tag. 97,5 Prozent aller deutschen Wohnzimmer beherbergen derzeit einen Fernseher und es zeigt sich ein deutlicher Trend in Richtung Zweitgerät. Auch die allgemeine TV-Nutzung nimmt weiterhin zu. "Während im Jahr 2003 durchschnittlich 221 Minuten täglich fern gesehen wurde, sind es mittlerweile 231 Minuten am Tag", erklärt Bähren im Gespräch mit pressetext.

(Ende)

Aussender: pressetext.deutschland
Ansprechpartner: Claudia Zettel
Tel.: ++43-1-81140-314
E-Mail:
pressetext.deutschland
   
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