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Sa, 11.02.2012
pte20060524029 Unternehmen/Finanzen, Forschung/Technologie
Philips Austria: Wachstum durch Innovationen
117 Erfindungen in österreichischen Kompetenzzentren
Wien (pte029/24.05.2006/13:47) - Philips Austria http://www.philips.at hat im vergangenen Jahr auf dem österreichischen Markt deutlich zugelegt. Die in Österreich erzielten Umsätze, das so genannte Aktivitätenniveau, kletterten um rund fünf Prozent auf 1,071 Mrd. Euro. Als ein Erfolgsfaktor erwiesen sich die Investitionen in Forschung und Entwicklung (F&E). Insgesamt pumpte Philips am Innovationsstandort Österreich 57 Mio. Euro in F&E. Jeder dritte der 1.824 Mitarbeiter ist in diesem Bereich beschäftigt. Rund 25 Mio. Euro wurden in neue Anlagen investiert. Im laufenden Geschäftsjahr sollen sich die Investitionen in Forschung und Entwicklung etwa auf Vorjahresniveau bewegen. "Wir erwarten, dass wir auch 2006 wieder passabel wachsen", so Peter Kamm, Generaldirektor von Philips Austria, heute, Mittwoch, vor Journalisten in Wien. "Das Marktumfeld bleibt anspruchsvoll, Wachstum können wir aber durch Innovationen und eine weitere Steigerung unserer Marktanteile erzielen." Im vergangenen Jahr sind laut Philips in den österreichischen Kompetenzzentren in Wien, Gratkorn und Klagenfurt 117 Erfindungen geschaffen worden, von denen 53 zu Patenten angemeldet wurden. Insgesamt haben mehr als 3.000 der weltweit 115.000 Philips-Patente ihren Ursprung in Österreich. In Gratkorn beschäftigt sich Philips mit der Entwicklung von kontaktlosen Identifikationssystemen. Aufgrund des Booms im RFID-Bereich und des neuen Standards NFC (Near Field Communication) hat Philips hier kräftig aufgestockt. 2005 stieg die Zahl der Mitarbeiter im Gratkorner Kompetenzzentrum um 17 Prozent auf 210. In diesem Jahr ist ein weiterer Zuwachs von 30 Prozent geplant. Philips hatte im April die weltweit erste kommerzielle Nutzung der NFC-Technologie bekannt gegeben (pressetext berichtete: http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=060419043 ). Auf dem österreichischen Markt konnte Philips 2005 seine führenden Marktpositionen in allen Geschäftsbereichen festigen. Im Bereich Unterhaltungselektronik konnte Philips etwa bei Flachbild-Fernsehern und MP3-Playern punkten. Der Segmentumsatz kletterte um vier Prozent. Mit einem Anteil von 17 Prozent zum Jahresende sieht sich Philips hier als klarer Marktführer. Deutliche Zuwächse gab es auch bei Körperpflege- und Haushaltsgeräten. Hier stieg der Umsatz um zehn Prozent. Mit 11,4 Prozent ist Philips in diesem Bereich die Nummer zwei in Österreich. Auch zum Jahresauftakt verzeichnete Philips in diesem Bereich deutlichen Aufwind. Allein in den ersten drei Monaten 2006 verbuchte das Unternehmen bei Körperpflege- und Haushaltsgeräten ein Umsatzplus von 46 Prozent, so Philips-Sprecherin Beate McGinn auf Anfrage von pressetext. Erst gestern, Dienstag, hat Philips darüber hinaus die Übernahme des Babyprodukte-Herstellers Avent bekannt gegeben (pressetext berichtete: http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=060523024 ). (Ende)
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