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Fr, 10.03.2006 14:00
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pts20060310034 Computer/Telekommunikation, Medien/Kommunikation
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EU bedrängt Provider - geforderte Datenspeicherung gefährdet kleine Provider

Aufregung um Coverstory in neuer Ausgabe von economy

Wien (pts034/10.03.2006/14:00) - In Österreich droht in der Zukunft einem Großteil der 300 heimischen Internet Service Provider (ISP) das Aus. Die Europäische Kommission hat durch eine kürzlich in Kraft getretene EU-Richtlinie die ISP verpflichtet, die verdachtsunabhängige Vorratsdatenspeicherung von 450 Mio. EU-Bürgern im Bereich Telefon, Mobilfunk, Internet (inkl. VoIP) und SMS über einen Zeitraum von 24 Monaten einzuführen.

Oligopol-Situation und Preis-Steigerung

Für die Endkunden könnte das mittelfristig bedeuten, dass sie bei Dienstleistungen wie Internet-Zugang oder E-Mail bald nur noch unter einigen Großanbietern wählen können. Dies könnte außerdem mit steigenden Preisen einhergehen oder gar einen Wechsel des Providers nötig machen, weil der bisherige Anbieter seine Zugangsdienste aus Kostengründen einstellt.

Lesen Sie die möglichen Marktfolgen, die Reaktionen von Providern und der österreichischen Justizministerin sowie des Provider-Dachverbandes ISPA im neuen economy.

economy ist in gut sortierten Trafiken und über Abonnement unter http://economy.at beziehbar.

Die fünfte Ausgabe der neuen Zeitung economy widmet sich im Schwerpunktthema der grossen Herausforderung Change Management. Zahlreiche Experten-Kommentare und Interviews ergänzen die fundierte Erörterung dieses spannenden Sachthemas.

Lesen Sie neben der auszugsweise zitierten Cover-Story in der aktuellen economy-Ausgabe weitere Berichte und Kommentare von Clemens Rosenkranz, Ernst Brandstetter, Hannes Stieger, Klaus Lackner, Rita Michlits, Jakob Steuerer, Lydia J. Goutas und Thomas Jaekle.

Einen Teil der Stories mit Abo-Bestellmöglichkeit ebenso unter: http://economy.at

economy definiert neues Mediensegment

Mit einem modernen, zwischen Tageszeitung und Magazin liegenden Format auf färbigen Zeitungspapier und einem Umfang von 32 Seiten erscheint economy in einer Auflage von 35.000 Stück. 32.000 Stück werden über Postversand und Trafiken in Österreich verbreitet und der Rest wird über Sondervertrieb und Versand in CEE-Länder verbreitet.

Christian Czaak, von 1990 bis 1999 Verlagsmanager beim Standard und seit 2000 Herausgeber der Technologie- & Forschungsplattform ecaustria.at startete die neue Wochenzeitung mit Rita Michlits und Thomas Jäkle als Chefredakteure. Zusammen mit Irina Slosar als Portalchefin für economy.at und Clemens Rosenkranz, Ernst Brandstetter, Jakob Steuerer, Gottfried Derka, Klaus Lackner sowie Bernhard Grabner, Carla Müller und Andreas Urban für Grafik, Illustration und Fotos setzt der Verleger durchwegs auf erfahrene JournalistInnen und Zeitungsmacher.

(Ende)

Aussender: Economy Verlag
Ansprechpartner: Irina Slosar
Tel.: 01/2531100-12
E-Mail:
Economy Verlag
   
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