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pte20060310009 Computer/Telekommunikation, Produkte/Innovationen
Kein Würfelglück für Spam und Viren
Spam Cube wird zwischen Modem und PC gesteckt
New York (pte009/10.03.2006/09:45) - Das US-Unternehmen Spam Cube Inc. http://www.spamcube.com hat eine neue Lösung auf den Markt gebracht, die das Aussortieren von Spam, Viren und sonstiger unerwünschter Programme ermöglicht, bevor diese überhaupt den Computer erreichen. Zu diesem Zweck haben sie eine Hardware-Lösung, den Spam Cube, entwickelt, die einfach per Ethernetkabel zwischen dem Modem oder Router und dem PC gesteckt wird und von dort aus bis zu vier Rechner schützt. Die Spam Cube-Firmengründer Joseph P. Marino und Jonathan Fortin wollen es mit ihrer Entwicklung dem PC-User so einfach wie möglich machen, sich gegen Netz-Bedrohungen zu schützen und diese effektiv zu bekämpfen. Der Würfel hat eine Kantenlänge von 11,5 Zentimeter, scannt eingehende E-Mails und versieht verdächtige Post mit einer Markierung im Betreff, sodass sie vom Mail-Programm herausgefiltert werden kann. Die Anti-Spam-Funktion ist gratis zu nutzen. Die Virensuche oder das Schutzprogramm gegen Phishing-Mails kosten jedoch. Die Virensuche funktioniert mit McAfee und Norton Anit-Virus und kostet 52 Doller jährlich für die Aktualisierungen der Virendefinitionen. Den Phishing-Schutz lassen sich die Hersteller ebenfalls mit 52 Dollar pro Jahr abgelten. Der Spam Cube Anti Spam soll ab Mitte April 2006 für 150 Dollar online zu beziehen sein. Erhältlich ist er in mehreren Farbausführungen. Ob das Produkt auch in Europa erhältlich sein wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Virenexperten mahnen immer wieder zu Vorsicht. "Um sich aktiv gegen Viren und Spam zu schützen müssen Sicherheitseinrichtungen ausnahmslos verwendet und immer am neuesten Stand gehalten werden", meinte auch der Symantec-Virenexperte Candid Wüest http://www.symantec.de in einem pressetext-Gespräch zur aktuellen Virenproblematik. (Ende)
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