|
VORSCHAU
Sponsored Links
PRESSETERMINE
Conference Center BEA Bern :: BERNEXPO
24.05.2012 00:00 Heinrich-Böll-Stiftung e.V. 24.05.2012 00:00 Aula UKBB 24.05.2012 00:00 AKTUELLES PRESSEFOTO
IR Nachrichten
23.05.2012 20:45
Telekom Austria AG
23.05.2012 20:45
Telekom Austria AG
23.05.2012 09:30
Wienerberger AG
EUROPA NACHRICHTEN
HIGHTECH
Do, 24.05.2012
pte20060225001 Forschung/Technologie, Produkte/Innovationen
Intelligenter Teppichboden steuert Robotertrupps
RFID-Chips bilden virtuelles Navigationsnetzwerk
Hamburg (pte001/25.02.2006/06:10) - Die Teppichwerke Vorwerk http://www.vorwerk-teppich.de haben den ersten serienreifen intelligenten Teppichboden vorgestellt, der anhand integrierter RFID-Chips Roboter steuern kann. Der in dreijähriger Forschungsarbeit mit Chiphersteller Infineon http://www.infineon.de entwickelte "smart floor" kann als textiler Unterbelag unter diversen Bodenbelägen installiert werden. Die auf den elektronischen Chips gespeicherten Informationen können von RFID-Robotern zur genauen Orientierung genutzt werden, wenn diese als automatisierte Reinigungstrupps oder Transporthilfsmittel in Gebäuden in Funktion treten. Als großer Vorteil gegenüber herkömmlichen automatisiert agierenden Robotern gilt, dass ein Großteil der ausgesprochen teuren Orientierungssensorik ausgelagert werden kann. "Bisher galt, dass Putzroboter sich per Trial-and-Error praktisch nach Zufallsprinzip im Raum bewegten. Stießen sie auf ein Hindernis wie eine Wand oder eine Tür, so änderten sie die Richtung und suchten einen anderen Weg", erklärt Vorwerk-Projektleiter Matthias Hanelt. Die zielgenaue Ansteuerung durch die signalgebenden Chips im Boden beseitige diese Ineffizienz. Darüber hinaus komme die Herstellung der Roboter aufgrund der reduzierten Sensorikanforderungen entscheidend günstiger, so Hanelt. Grundlage des intelligenten Bodens bildet ein in Polyestergewebe integriertes Netzwerk aus RFID-Chips. Laut Herstellerangaben kann dieses beliebig großflächig im Raum verlegt werden. Jeder Chip lässt sich elektromagnetisch beschreiben und auslesen, die Energie für diese Vorgänge wird ausschließlich mit dem elektromagnetischen Impuls des Roboters oder eines Lesegerätes geliefert. Die Datenübertragung erfolgt drahtlos (13,56 MHz) über eine Distanz von bis zu zehn Zentimetern. Sie umfasst Standortkoordinaten, Aufgabenstellungen, kann aber auch zu Zwecken der Qualitätskontrolle verwendet werden. Für die Entwicklung entsprechender Roboter konnte Vorwerk das Ulmer Unternehmen InMach http://www.inmach.de gewinnen. (Ende)
PRESSETEXT.TV
ETARGET
FOCUSTHEMA
SPECIALS
Werbung
middleAdvertising
|