|
VORSCHAU
Sponsored Links
PRESSETERMINE
Veranstaltungssaal des Vereins Erbiz
13.02.2012 00:00 Veranstaltungssaal des Vereins Erbiz 13.02.2012 00:00 Studio Palmyra 13.02.2012 00:00 AKTUELLES PRESSEFOTO
IR Nachrichten
10.02.2012 08:35
Schlumberger AG
06.02.2012 17:40
Open Market TV AG
03.02.2012 14:15
Schlumberger AG
EUROPA NACHRICHTEN
LEBEN
Mo, 13.02.2012
pte20060110027 Forschung/Technologie, Bildung/Karriere
Simulationen als Schlüssel zur Forschung im 21. Jahrhundert
Computerprogramme veranschaulichen komplexe Zusammenhänge
Wien (pte027/10.01.2006/13:55) - Unter dem Titel "The Age of Simulation" veranstalten das Ars Electronica Center Linz http://www.aec.at und FAS.research http://www.fas.at einen zweitägigen Kongress, der sich ab übermorgen, Donnerstag, mit dem Thema "Lernen und Forschen im 21. Jahrhundert" beschäftigt. Unter Beteiligung von internationalen Fachexperten aus Wissenschaft, Forschung und Bildung sowie Netzwerkspezialisten, Gameentwicklern und Künstlern sollen der zukunftsweisende Einsatz von Simulationen und Netzwerkanalysen in den Bereichen Wirschaft, Forschung und Ausbildung diskutiert werden. Der Kongress markiert gleichzeitig den Beginn der gleichnamigen Ausstellung zu dem Thema, die bis 13. August im Ars Electronica Center zu sehen sein wird. "Mit Hilfe von Simulationen können hochkomplexe Zusammenhänge vergleichsweise einfach veranschaulicht werden. In unserer heutigen Wissensgesellschaft geht es in erster Linie darum, Wissen zugänglich zu machen und das Potenzial selbst- und interaktiven Lernens und Erfahrens auszuschöpfen", erklärt Gerfried Stocker, künstlerischer Leiter der Ars Electronica, im Gespräch mit pressetext. Interaktive Bereiche in der Ausstellung, die mit der Verknüpfung von Wissenschaft und Kunst bewusst interdisziplinäre Akzente setze, würden Besuchern spielerische und kreative Zugänge aufzeigen, die Simulationsmodelle zu vielschichtigen Themenbereichen eröffnen, so Stocker weiter. Dabei setzen die Initiatoren nicht nur auf das passive Betrachten von Simulationen, sondern stellen Anwendungsmöglichkeiten in den Vordergrund, die von den Anwendern selbst erprobt und beeinflusst werden können. Harald Katzmair vom Kongress-Mitveranstalter FAS.research und Don Steiny, President of the Institute for Social Network Analysis of the Economy, weisen in diesem Zusammenhang gegenüber pressetext auf die Wichtigkeit von Netzwerkanalysen hin. "Alle Personen und Objekte unserer komplexen Welt sind in einer unendlichen Anzahl von Beziehungsstrukturen verknüpft", meint Steiny. Moderne Computersoftware habe es in den letzten Jahren ermöglicht, diese Beziehungen aufzuschlüsseln, zu vergleichen und daraus wertvolle Schlüsse, z. B. über Simulationen, zu ziehen, so Steiny. "Für die Wissenschaft und Forschung sind Netzwerkanalysen und die damit verbundenen computerunterstützten Simulationen ein wichtiges Instrument zur Theoriebildung", ergänzt Katzmair. Damit könne man komplexe gesellschaftliche Entwicklungen, wie z. B. die Ausbreitung von Krankheiten, Modeströmungen und Meinungen oder den Zusammenbruch von Öko- und Wirtschaftssystemen immer besser analysieren und verstehen, erklärt Katzmair. "Mit Simulationstechnologien können wir auch erforschen, warum etwa der iPod oder der Blackberry erfolgreiche und weit verbreitete Produkte geworden sind, während andere Erfindungen nicht den Durchbruch schaffen", veranschaulicht Katzmair die unterschiedlichsten Einsatzgebiete. (Weitere Fotos zur Veranstaltung finden Sie unter http://www.fotodienst.at/browse.mc?album_id=354&start=1 ) (Ende)
PRESSETEXT.TV
BauProfi QUESTER setzt auf Nachhaltigkeit 02.02.2012 MONSTER JOBCORNER
FOCUSTHEMA
SPECIALS
Werbung
middleAdvertising
|