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Fr, 10.02.2012
pts20060109025 Handel/Dienstleistungen, Produkte/Innovationen
EILT: Vogelgrippe rückt nach Westen vor
Kein Grund zur Panik - aber auch keiner zur Sorglosigkeit
München, Salzburg (pts025/09.01.2006/15:29) - Täglich erreichen uns neue Schreckensmeldungen aus der Türkei. Nach mehreren Erkrankungen bei Menschen und Tieren sind nun auch Verdachtsfälle im europäischen Teil des Landes aufgetreten. Erhöht sich dadurch die Wahrscheinlichkeit einer Vogelgrippepandemie in Europa? Darüber sind sich die Experten uneins. Die Befürchtung, dass das H5N1-Virus von Mensch zu Mensch übertragbar werden könnte, ist berechtigt. Immerhin spricht die WHO von Millionen Toten in einem möglichen Pandemiefall. Die nationalen EU-Regierungen haben sich ausreichend mit Medikamenten und Schutzmasken eingedeckt. Es ist aber anzunehmen, dass diese zum größten Teil dem sogenanntem "Schlüsselpersonal" vorbehalten sein werden. Privatpersonen und Firmen können sich unter http://www.pandemie.com mit geeigneten Schutzmasken gegen die Vogelgrippe ausstatten. "Die Nachfrage explodiert derzeit. Bestimmte Masken sind nicht mehr oder erst wieder viel später lieferbar", so der Produktexperte Mag. Otto F. Pogreth von http://www.pandemie.com - einem Vogelgrippeschutzportal für Zivilpersonen. Einige Unternehmen und zahlreiche Privatpersonen haben sich bereits mit Schutzmasken eingedeckt. Hintegrundinformationen: Fakten zur Vogelgrippe: http://www.pandemie.com/vogelgrippe.htm Häufig gestellte Fragen zur Vogelgrippe: Vogelgrippe - Notfallplanung im deutschsprachigen Raum: (Ende)
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