|
VORSCHAU
Sponsored Links
PRESSETERMINE
Wiener Neudorf
13.02.2012 00:00 Mozarthaus der Wirtschaft 13.02.2012 00:00 Hotel Park Hyatt 13.02.2012 00:00 AKTUELLES PRESSEFOTO
IR Nachrichten
10.02.2012 08:35
Schlumberger AG
06.02.2012 17:40
Open Market TV AG
03.02.2012 14:15
Schlumberger AG
EUROPA NACHRICHTEN
MEDIEN
Sa, 11.02.2012
pte20050905022 Politik/Recht, Medien/Kommunikation
KaZaA auch in Australien illegal
Musikindustrie jubelt und sieht Aufwind für legale Angebote
Canberra/ Wien (pte022/05.09.2005/12:20) - Die P2P-Tauschbörse KaZaA ist illegal. Zu diesem Urteil kam der Federal Court of Australia http://www.fedcourt.gov.au nur wenige Wochen nach dem Grokster-Urteil des US-Supreme-Court. Die Musikindustrie feiert die Entscheidung als eine "richtungsweisende Grundsatzentscheidung zu Filesharing-Diensten". Franz Medwenitsch, Geschäftsführer des Verbandes der österreichischen Musikwirtschaft IFPI Austria http://www.ifpi.at , sieht im Gespräch mit pressetext einen "massiven Schub für den legalen Online-Musikmarkt". Die Entscheidung in Australien, wo KaZaA-Betreiber Sharman den Sitz hat, habe grenzüberschreitende Bedeutung. "Nun ist klar, dass Geschäftsmodelle nicht auf dem Rücken anderer aufbauen dürfen", so Medwenitsch. Richter Murray Wilcox hat in seinem Urteil festgestellt, dass das Geschäftsmodell von KaZaA auf Urheberrechtsverletzungen aufbaut. Daher muss der Betreiber für die illegalen Handlungen der User haften. Dies sei nun eindeutig geklärt. Im Zuge der Klagen der Musikindustrie gegen illegale P2P-Tauschbörsen habe sich zudem eindeutig nachweisen lassen, dass es technisch möglich ist, Copyright-Verletzungen zu verhindern. Medwenitsch sieht nun illegale P2P-Tauschbörsen in Zugzwang. "Sie sind nun aufgefordert ihre Systeme zu adaptieren oder rechtlich zur Verantwortung gezogen zu werden", so Medwenitsch. Die Musikindustrie strebe nicht die Schließung, sondern vor allem die legale Arbeit von P2P-Tauschbörsen an. Natürlich sei eine "gewisse Migration" der User zur nächsten illegalen Tauschbörse nicht vermeidbar. Aber die Musikindustrie habe nicht nur KaZaA im Visier. Und auch in Österreich habe ein OGH-Urteil im August ergeben, dass es "Anonymität im Internet nicht gibt", wenn der User Gesetze verletzt, so Medwenitsch in Richtung der User illegaler Tauschbörsen. (Ende)
PRESSETEXT.TV
BauProfi QUESTER setzt auf Nachhaltigkeit 02.02.2012 MONSTER JOBCORNER
FOCUSTHEMA
SPECIALS
Werbung
middleAdvertising
|