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Di, 22.05.2012
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pte20050103006 Sport/Events, Tourismus/Reisen
Sportler spenden für Flutopfer
Tennisspieler, F1-Piloten und Fußballer wollen Beitrag leisten

Hamburg (pte006/03.01.2005/10:33) - Die Flutkatastrophe im Indischen Ozean lässt auch die internationale Sportlergemeinschaft nicht kalt. Jeder der 20 Klubs in der britischen Premier League hat bereits 70.000 Euro für die Opfer des Tsunami zur Verfügung gestellt, berichtet Sportgate http://www.sportgate.de . Manchester United und Charlton Athletic haben diese Summe sogar verdoppelt. Der VfL Bochum und der MSV Duisburg werden den Reingewinn des Freundschaftspiels am 16. Januar spenden. Von Seiten des Deutschen Fußballbundes wird es eine konzertierte Aktion geben. Auch die beiden Schumacher-Brüder und F1-Piloten wollen helfen. Eine Summe wurde jedoch nicht genannt.

Bei der derzeit stattfindenden Vierschanzentournee ist die Katastrophe in Asien auch ein Thema. Laut dem Trainer der deutschen Mannschaft, Peter Rothwein, wird auf jeden Fall etwas gemacht, jedoch ohne damit an die Öffentlichkeit zu gehen.

Bei den Leichtathleten wurden bei den Silvester- und Neujahrsläufen im Rahmen von Sammelaktionen in Trier 5.497 Euro, in Hannover 3.000 Euro und in Berlin 7.000 Euro gesammelt. Die deutschen Rodler stellten ihrerseits die 1.600-Euro-Prämie beim Weltcup in Oberhof für Hilfsmaßnahmen zur Verfügung.

Maria Scharapowa und Venus Williams waren auch nicht untätig und versteigerten nach dem Showmatch im thailändischen Chiang Mai ihre Schläger für jeweils 1.880 Euro. Der Inder Maresh Bhupathi und der Schwede Jonas Björkman wollen in der kommenden Woche beim ATP-Turnier auf ihr Preisgeld verzichten. In Australien startet am 10. Januar das erste von mehreren geplanten Cricket-Benefizspielen. Eine Asien-Auswahl trifft auf eine Welt-Auswahl. Cricket ist in den schwer betroffenen Ländern Indien und Sri Lanka eine Sportart mit großer Tradition.

(Ende)

Aussender: pressetext.austria
Ansprechpartner: Franz Ramerstorfer
Tel.: +43-1-81140-314
E-Mail:
pressetext.austria
   
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