|
VORSCHAU
Weitere Meldungen
Sponsored Links
PRESSETERMINE
Wiener Neudorf
13.02.2012 00:00 Mozarthaus der Wirtschaft 13.02.2012 00:00 Hotel Park Hyatt 13.02.2012 00:00 AKTUELLES PRESSEFOTO
IR Nachrichten
10.02.2012 08:35
Schlumberger AG
06.02.2012 17:40
Open Market TV AG
03.02.2012 14:15
Schlumberger AG
EUROPA NACHRICHTEN
LEBEN
So, 12.02.2012
pts20041214013 Computer/Telekommunikation, Medizin/Wellness
FMK: BfS hält "Abschirmmatten gegen Elektrosmog" für unnötig
Grenzwerte schützen laut BfS vor nachgewiesenen gesundheitlichen Risiken
Wien (pts013/14.12.2004/10:30) - In einer kürzlich veröffentlichten Stellungnahme hat das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) die Wirksamkeit von so genannten "Abschirmmatten gegen Elektrosmog" genauer unter die Lupe genommen. Aus Sicht des BfS sind "die Abschirmmatten zum Schutz vor Gesundheitsschäden nicht notwendig und wegen der zweifelhaften Wirksamkeit auch als Vorsorgemaßnahme nicht zu empfehlen". Zumeist handle es sich bei diesen "Schutzprodukten" um Matten aus einem leitfähigen Textil, die z.B. mit Hilfe eines Kabels über den Schutzleiter einer Steckdose oder über ein Heizungsrohr geerdet werden können. Niederfrequente magnetische Felder könnten durch derartige Materialien nicht abgeschirmt werden. Die Matten könnten höchstens niederfrequente elektrische Felder abschirmen, wenn sich die Feldquelle direkt unterhalb der Matte befindet. Auch bei hochfrequenten elektromagnetischen Feldern (z.B. von Mobilfunkanlagen) sei eine Abschirmung prinzipiell nur dann möglich, wenn sich das abschirmende Material zwischen der Quelle des elektromagnetischen Feldes und der betroffenen Person befindet. Da die Abschirmmatten jedoch als Unterlage verwendet werden, könnten elektromagnetische Felder, die aus allen anderen Richtungen auf den Menschen einwirken können, keinesfalls wirkungsvoll abgeschirmt werden. Laut Forum Mobilkommunikation (FMK) werden auch in Österreich "Abschirmmatten gegen Elektrosmog" massiv am Markt angeboten. Das Österreichische Institut für Baubiologie und -ökologie warnt in diesem Zusammenhang vor unseriösen Verkaufspraktiken und irreführenden Versprechungen und hat deshalb angekündigt, eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft wegen Verdachtes des gewerbsmäßigen Betruges zu übermitteln sowie Anzeige bei der Gewerbebehörde wegen unbefugter Gewerbeausübung zu erstatten. BfS: Grenzwerte schützen Forum Mobilkommunikation Links Wien, am 14. Dezember 2004 Für Rückfragen steht Ihnen im FMK zur Verfügung: Mag. Thomas Barmüller Tel.: +43 1 588 39 38 (Ende)
PRESSETEXT.TV
BauProfi QUESTER setzt auf Nachhaltigkeit 02.02.2012 MONSTER JOBCORNER
FOCUSTHEMA
SPECIALS
Werbung
middleAdvertising
|