|
VORSCHAU
Sponsored Links
PRESSETERMINE
McDonald's Deutschland Inc.
14.02.2012 00:00 Bundeskunsthalle 14.02.2012 00:00 Haus der Bayerischen Wirtschaft 14.02.2012 00:00 AKTUELLES PRESSEFOTO
IR Nachrichten
10.02.2012 08:35
Schlumberger AG
06.02.2012 17:40
Open Market TV AG
03.02.2012 14:15
Schlumberger AG
EUROPA NACHRICHTEN
BUSINESS
Mo, 13.02.2012
pts20041208016 Politik/Recht, Umwelt/Energie
Gewerbeverein: EVUs sollen Stromkunden ÖSL-Kosten refundieren.
ÖSL zeigte, dass dort zu viel abbaubare Managementkapazität vorhanden ist!
Wien (pts016/08.12.2004/20:36) - Hundertschaften aus den Führungsriegen der ostösterreichischen Elektroversorgungsunternehmen haben nun Jahre lang am Mega-Flop der Strombranche gebastelt - und dabei offensichtlich ihre Kernaufgaben vernachlässigt. Bekanntlich wurde ja bisher kein Stromcapo geklont. Für das unsinnige - bewusst gegen Österreichs Volkswirtschaft gerichtete - Quasimonopol Österreichische Stromlösung (ÖSL) wurden Brüsselinterventionen, interne Sitzungen und strategische Papiere in hunderten Mannjahreskapazitäten abgearbeitet. Nun sollen deren Kosten von den beteiligten Stromversorgern den Kunden refundiert werden - fordert der Österreichische Gewerbeverein (ÖGV). Gerade der ÖGV, der als einzige Wirtschaftsinteressensvertretung um die freiwillig bezahlten Beiträge seiner Mitglieder ÖSL bekämpfte, fordert, dass künftig auf den Stromrechungen den Kunden ein ÖSL-Bonus gut geschrieben wird. Immerhin ist ja gerade auf einer solchen Faktura bis hin zum KWK-Zuschlag jede Peanuts-Position klein kariert vermerkt. Die ÖSLer sollen nun für ihre eigenen Fehlern zahlen. ÖSL - an der sie jahrelang gearbeitet haben - muss auf den Stromrechnungen ihren Niederschlag finden. In Form von drastischen Preisreduktionen. Grundsätzlich bleibt aber für jeden Stromkunden doch die Frage offen: Wenn monopolartige, parteipolitisch unterwanderte Elektroversorgungsunternehmen derart übermäßige Managementkapazität haben, um sie in unsinnige Projekte zu stecken, warum dann nicht ein massiver Personalabbau in den Managementetagen vorgenommen wird? Aber in Zeiten, wo Jung-Politruks und deren Schutzbefohlene nur mehr als Vertragsbedienstete in den öffentlichen Dienst eintreten können, soll man doch noch geschützte Werkstätten für diese Spezies aufrecht erhalten! Sie machen sich ja wirklich nur auf der Stromrechnung bemerkbar! (Ende)
PRESSETEXT.TV
BauProfi QUESTER setzt auf Nachhaltigkeit 02.02.2012 MONSTER JOBCORNER
FOCUSTHEMA
SPECIALS
Werbung
middleAdvertising
|