|
VORSCHAU
Sponsored Links
PRESSETERMINE
Humboldt-Universität zu Berlin, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
23.05.2012 00:00 Gottlieb Duttweiler-Institut 23.05.2012 00:00 Cafe Landtmann 23.05.2012 00:00 AKTUELLES PRESSEFOTO
IR Nachrichten
22.05.2012 18:50
OMTV Communications, Inc.
22.05.2012 18:35
OMTV Communications, Inc.
22.05.2012 10:00
ADX Energy Ltd.
EUROPA NACHRICHTEN
???SPORTS???
Di, 22.05.2012
pte20041111026 Sport/Events
EM 2012: Entscheidung fällt 2006
Nationale Spieler sollen gefördert werden
Wien (pte026/11.11.2004/13:47) - Die Prüfung der Angebote für die EM 2012 soll in zwei Phasen unterteilt werden. Zu diesem Ergebnis ist das Exekutivkomitee der UEFA http://www.uefa.com bei ihrem Treffen am Mittwoch in Wien gekommen. Daneben haben der UEFA-Präsident Lennart Johansson, ÖFB-Chef Friedrich Stickler und der Präsident des Schweizer Verbandes (SFV) Ralph Zloczower das so genannte "Staging Agreement" unterzeichnet. Dieser Vertrag regelt die Zuständigkeiten zwischen dem Rechtehalter UEFA und den beiden ausrichtenden Ländern, Schweiz und Österreich, während der EM 2008. In der ersten Phase der Prüfung der Angebote wird eine Vorauswahl von drei Angeboten getroffen. Die endgültige Entscheidung wird dann in einer zweiten Phase getroffen. Die Angebote der Länder können ab dem 16. Dezember 2004 eingereicht werden. Die erste Phase der Prüfung soll dann bis zum 10. November 2005 abgeschlossen sein. Die endgültige Entscheidung des UEFA-Komitees, welches Gastland die EM 2012 austragen darf, wird dann am 15. Dezember 2006 fallen. Die UEFA diskutierte Maßnahmen zur Stärkung des lokalen Trainings von Spielern um die Entwicklung von nationalen Teams zu fördern. Ein festes Angebot dazu will die UEFA auf dem Kongress in Tallinn, Estland, im nächsten April vorlegen. Danach soll es eine Rücksprache mit der europäischen Fußball-Gemeinschaft geben. Die UEFA hatte die Sorge geäußert, dass einige Klubs nicht sehr viel Wert auf das Training ihrer eigenen Spieler legen, sondern die guten Spieler einfach im Ausland einkaufen. Die neuen Maßnahmen sollen darauf abzielen eine bessere Balance im inländischen Wettbewerb zu gewährleisten. Außerdem soll ein System hergestellt werden, bei dem einheimische Spieler eine bessere Chance bekommen in den Klubs zu spielen. Dadurch soll ein großes Reservior an Talenten für die National-Mannschaften bereit stehen. Ein weiteres Thema, das bei dem Treffen diskutiert wurde ist, dass die UEFA-Turnierspiele möglicherweise ab der Saison 2005/2006 auf künstlichen Rasen ausgetragen werden. Dieser sei bereits im Vorfeld lange und umfangreich unter sportlichen und medizinischen Aspekten getestet worden. "Es ist möglich dass ab der nächsten Saison die UEFA Champions League, der UEFA Cup und die Qualifikationsspiele für die WM und die EM auf künstlichem Rasen statt finden werden," sagte der UEFA-Generaldirektor Lars-Christer Olsson. (Ende)
FOTODIENST
PRESSETEXT.TV
ETARGET
FOCUSTHEMA
SPECIALS
Werbung
middleAdvertising
|