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Di, 22.05.2012
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pte20041104043 Sport/Events, Auto/Verkehr
PSA-Konzern zieht sich aus Rallye-WM zurück
2005 noch einmal mit Peugeot und Citroen dabei und dann Richtungswechsel

Paris (pte043/04.11.2004/15:20) - Die französischen Autohersteller Peugeot und Citroen ziehen sich Ende 2005 aus der WRC http://www.wrc.com zurück. Dies hat der Mutterkonzern PSA heute, Donnerstag, überraschend bekannt gegeben. Als Grund für den Rückzug aus der Rallye-WM werden die harten Bedingungen und rückgängigen Verkäufe in der Autoindustrie genannt. Die Bilanz der vergangenen fünf Jahre kann sich sehen lassen, so der Konzern. Peugeot und Citroen haben fünf Mal die Hersteller-Wertung für sich entscheiden können und drei WRC-Champions gestellt. Die Ergebnisse würden das große Engagement im Motorsport zeigen.

In der kommenden Saison würden beide Teams jedoch noch einmal mit vollem Engagement an den Start gehen. 2005 werden jedoch auch andere Optionen in der Welt des Motorsports in Erwägung ausgelotet. Welche Richtung ab dem Jahr 2006 eingeschlagen wird, wurde bis dato noch nicht bekannt gegeben.

Erst kürzlich hat der US-Autokonzern Ford http://www.ford.com sein Verbleiben für die nächsten vier Jahre in der WRC angekündigt. Nachdem der Autohersteller sich ab dem nächsten Jahr aus der Formel 1 zurückzieht, stand auch das Engagement in der Rallye-WM in Frage. Ford wird nun mit dem bestehenden Auto, dem Focus RS, die nächste Saison bestreiten. Die neue Variante des Focus, die ab Anfang nächsten Jahres in den Handel kommt, soll erst ab 2006 in die WRC Eingang finden. Möglicher Motivationspunkt für das weitere Engagement: Marko Martin hatte mit dem Focus-RS die vergangenen zwei WRC-Läufe gewonnen. pte berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=041103017 .

(Ende)

Aussender: pressetext.austria
Ansprechpartner: Franz Ramerstorfer
E-Mail:
pressetext.austria
   
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