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So, 12.02.2012
pts20041007039 Computer/Telekommunikation, Handel/Dienstleistungen
Online-Beurteilung steuert Leistungslohn
Bell AG integriert HR-Management mit der Software INEL-PERS
Basel/Sirnach (pts039/07.10.2004/19:05) - Der Fleischproduzent Bell AG hat in Zusammenarbeit mit dem Softwarehaus INEL-DATA AG sein Human-Resources-Management umfassend digitalisiert und mit der Lohn- und Gehaltsabrechnung verknüpft. Die Prozesse im Bewerbermanagement, Kursmanagement und in der Mitarbeiterbeurteilung wurden in der HR-Lösung INEL-PERS abgebildet, die bisher schon für die Entlöhnung eingesetzt wurde. Teile der Software sind über das Bell-Intranet verfügbar, so dass die Personalabteilungen und Abteilungsleiter an allen Schweizer Bell-Standorten direkt darauf zugreifen können. Alle Module nutzen eine gemeinsame Datenbank, die auf einem IBM eServer iSeries in der Basler Firmenzentrale läuft. Durch die Software-Einführung konnte Bell manuelle Arbeitsschritte und Medienbrüche eliminieren. Personaldaten werden heute nur noch einmal erfasst und stehen danach in den anderen INEL-PERS-Modulen, in der Zeiterfassung, in Formularen und im Briefverkehr konzernweit zur Verfügung. Beispielsweise werden Weiterbildungen eines Mitarbeiters, die im Kurs-Modul erfasst sind, direkt in seine Personalstammdaten transferiert. Sucht die Personalabteilung intern nach einem Kandidaten für eine Stelle, findet sie diese Informationen über eine Datenbankabfrage. Zudem automatisierte Bell die Berechnung des Leistungslohns auf Basis von Mitarbeiterbeurteilungen. Die Abteilungsleiter füllen dazu Online-Formulare im Intranet aus, die mit aktuellen Daten des zentralen IBM-Servers gespeist werden. Jeder der rund 4.000 Bell-Mitarbeiter erhält für Kriterien wie Fachkenntnisse, Arbeitsleistung und Flexibilität jeweils eine Punktzahl. Anschließend berechnen Excel-Makros daraus den prozentualen Leistungslohn-Anteil, der dem Fixlohn zugeschlagen wird. Auch die budgetkonforme Verteilung der Leistungslöhne wird von den Makros kontrolliert. Via Schnittstelle gelangen die Daten schließlich in das Entlöhnungssystem und steuern dort im Folgejahr automatisch die Berechnung der neuen Saläre. Das Projekt hatte zum Teil den Charakter einer Entwicklungskooperation zwischen Bell und INEL-DATA. "Teils haben wir auf vorhandene Module zurückgegriffen, teils haben wir gemeinsam neue Lösungen entwickelt", erläutert Daniel Strub, Leiter Personaladministration bei der Bell AG. "Wir erläuterten dabei jeweils unsere Ideen und Anforderungen, INEL-DATA beriet uns bei der Gestaltung der Prozesse und setzte sie anschließend in der Software um." Die neu entwickelten Komponenten sind künftig im Standardumfang der HR-Lösung INEL-PERS enthalten. Hintergrund: Die INEL-DATA AG zählt seit mehr als 20 Jahren zu den führenden Software-Herstellern und Dienstleistern im Bereich Personalinformationssysteme. Mit INEL-PERS bietet das Unternehmen eine Lösung in den Bereichen Lohnbuchhaltung und Personalinformation an, das speziell auf Schweizer Bedürfnisse abgestimmt ist. Dienstleistungen in den Bereichen ASP und Payrollsystem (externe Lohnverarbeitung) runden das Angebot ab. Die INEL-DATA AG sieht sich nicht nur als Software-Lieferant, sondern als Partner für ein effizientes Human Resources Management. (www.ineldata.ch) Pressekontakt: PRX PRagma Xpression (Ende)
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