VORSCHAU

PRESSETERMINE
Humboldt-Universität zu Berlin, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
23.05.2012 00:00
Gottlieb Duttweiler-Institut
23.05.2012 00:00
Cafe Landtmann
23.05.2012 00:00

AKTUELLES PRESSEFOTO

IR Nachrichten
22.05.2012 18:50 OMTV Communications, Inc.
22.05.2012 18:35 OMTV Communications, Inc.
22.05.2012 10:00 ADX Energy Ltd.


WETTER
Graz: Regen
21°
Innsbruck: heiter
22°
Linz: Gewitter
23°
Wien: Gewitter
23°
© wetter.net

Stadtname / PLZ

AKTIENKURSE
 
MEDIEN
Di, 22.05.2012
Meldung drucken Artikel weiterleiten
pte20040811002 Medien/Kommunikation, Handel/Dienstleistungen
Apples iTunes mit mehr als einer Mio. Songs
US-Musikshop hat alle fünf Major Labels sowie 600 Indies im Boot

Cupertino (pte002/11.08.2004/08:15) - Apples iTunes Music Store http://www.apple.com/itunes hat in den USA die Eine-Million-Songgrenze überschritten und ist nun nach eigenen Angaben der weltweit einzige Online-Musikservice, der mehr als eine Million Titel in seinem Katalog führt. Laut Apple sind Lizenzverträge mit allen fünf Major Labels sowie mehr als 600 führenden Independent Labels abgeschlossen worden. Weltweit hat Apple via iTunes bereits mehr als 100 Mio. Titel verkauft und kommt im Bereich legaler Musikdownloads nach eigenen Angaben auf einen Marktanteil von 70 Prozent.

In Europa war iTunes am 15. Juni dieses Jahres gestartet und hatte innerhalb der ersten Woche seines Bestehens 800.000 Songs verkauft. Nach anfänglichen Lücken im Sortiment hat Apple Mitte Juli seine Streitigkeiten mit den europäischen Indies beigelegt, die sich über die zu lange Vertragsdauer und das unflexible Preissystem beklagt hatten (pte berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=040713031 ). In Europa machen Independent-Künstler wie die White Stripes fast ein Viertel der Gesamtumsätze der Musikbranche aus.

(Ende)

Aussender: pressetext.austria
Ansprechpartner: Jörn Brien
Tel.: +43/1/81140-318
E-Mail:
pressetext.austria
   
Wie fanden Sie diese Meldung?
Weitersagen
likes dislike Share Share |
FACEBOOK
ETARGET

FOCUSTHEMA


SPECIALS


Werbung
middleAdvertising