VORSCHAU

PRESSETERMINE
Humboldt-Universität zu Berlin, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
23.05.2012 00:00
Gottlieb Duttweiler-Institut
23.05.2012 00:00
Cafe Landtmann
23.05.2012 00:00

AKTUELLES PRESSEFOTO

IR Nachrichten
22.05.2012 18:50 OMTV Communications, Inc.
22.05.2012 18:35 OMTV Communications, Inc.
22.05.2012 10:00 ADX Energy Ltd.


WETTER
Graz: Regen
21°
Innsbruck: heiter
22°
Linz: Gewitter
23°
Wien: Gewitter
23°
© wetter.net

Stadtname / PLZ

AKTIENKURSE
 
MEDIEN
Di, 22.05.2012
Meldung drucken Artikel weiterleiten
pte20040701028 Politik/Recht, Medien/Kommunikation
Googles Social-Networking-Portal vor Gericht
Silicon-Start-up klagt Suchriesen wegen Quellcode-Diebstahls an

New York/Palo Alto (pte028/01.07.2004/12:31) - Das kalifornische Start-up Affinity Engines http://www.affinityengines.com/ zerrt den Suchriesen Google http://www.google.com wegen dessen Social-Networking-Portal Orkut.com vor Gericht. Google bzw. ein Techniker des Unternehmens hätten einen Quellcode gestohlen, der bei Orkut zum Einsatz komme, lautet der Vorwurf. In der Klage, die beim Obersten Gericht von Kalifornien eingebracht wurde, macht das Silicon-Valley-Unternehmen Schaden in unbestimmter Höhe geltend und verlangt Lizenzgebühren von Google.

Google-Sprecher David Krane hat in einer ersten Reaktion die Vorwürfe zurückgewiesen und bekräftigt, dass Orkut keinen Quellcode von Affinity enthält, berichtet der Branchendienst Cnet. "Wir haben wiederholt angeboten, dass ein neutraler Experte die Codes in beiden Programmen vergleichen und Affinitys Behauptungen überprüfen soll. Dieses Angebot wurde von Affinity aber abgelehnt. Wir haben die Angelegenheit gründlich untersucht und keine Anhaltspunkte für die Beschuldigungen gefunden", erklärte Krane in einem E-Mail-Statement.

Affinity-CEO Brian Samuels meinte hingegen lapidar: "Die Vorwürfe sprechen für sich." Demnach habe der ehemalige Angestellte Orkut Buyukkokten den Code gestohlen und zu Google, seinem neuen Arbeitgeber, mitgebracht. Dort habe Buyukkokten dann die Social-Networking-Plattform Orkut.com entwickelt. Google hat Orkut im Jänner gelauncht und versucht damit, auf den Erfolg von trendigen Netzwerk-Portalen a la Friendster aufzuspringen. Google hatte vor der Entwicklung von Orkut versucht, Friendster zu kaufen, war aber mit einem 30-Mio.-Dollar-Offert abgeblitzt.

(Ende)

Aussender: pressetext.austria
Ansprechpartner: Georg Panovsky
Tel.: +43-1-81140-319
E-Mail:
pressetext.austria
   
Wie fanden Sie diese Meldung?
Weitersagen
likes dislike Share Share |
FACEBOOK
ETARGET

FOCUSTHEMA


SPECIALS


Werbung
middleAdvertising