|
VORSCHAU
Sponsored Links
PRESSETERMINE
Cafe Landtmann, Landtmannsaal
18.05.2012 00:00 Kunsthaus Baselland 18.05.2012 00:00 Osteria Allora art.wallensteinplatz 20.05.2012 00:00 AKTUELLES PRESSEFOTO
IR Nachrichten
15.05.2012 08:15
BENE AG
15.05.2012 07:35
VIB Vermögen AG
14.05.2012 14:05
ADX Energy Ltd.
EUROPA NACHRICHTEN
BUSINESS
Do, 17.05.2012
pte20040210042 Unternehmen/Finanzen, Politik/Recht
US-Unternehmen schlagen Europäer auf Weltmärkten
KPMG-Studie: Europas Binnenmarkt nach wie vor zersplittert
Berlin (pte042/10.02.2004/16:17) - US-Unternehmen beherrschen zunehmend die Weltmärkte. Zu diesem Schluss kommt zumindest die Studie "Industrial Structure in the European Union and United States" des Wirtschaftsprüfers KPMG http://www.kpmg.de . Demnach nutzen europäische Unternehmen ihr Potenzial auf den Weltmärkten nicht aus. Außerdem sehen die Studienautoren nach wie vor Hindernisse innerhalb des europäischen Binnenmarktes, die Europäern Nachteile gegenüber US-Unternehmen auferlegen. Die Hälfte der zehn umsatzstärksten Unternehmen der Welt befinden sich in US-amerikanischer Hand, darunter auch Wal-Mart, das gemessen am Umsatz größte Unternehmen der Welt. US-Unternehmen liegen bei den Umsätzen gemessen an vergleichbaren europäischen Unternehmen stets um 15 bis 25 Prozent vorne. Dies führt die KPMG-Analyse auf günstigere Bedingungen für Unternehmen in den USA zurück, die vor allem aus der Zersplitterung Europas in Regionalmärkte sowie uneinheitlicher Übernahmeregelungen resultieren. So expandieren US-Unternehmen hauptsächlich im eigenen Land und nutzen so den riesigen US-Binnenmarkt. Nur in acht Prozent aller Akquisitionen und Fusionen der vergangenen 20 Jahre ging ein US-Unternehmen mit einer Firma außerhalb der USA zusammen. Europäische Unternehmen kauften hingegen in 26 Prozent aller Fälle außerhalb des europäischen Wirtschaftsraumes ein. "Europa kämpft mit strukturellen Problemem und die erwarteten Vorteile des Binnenmarktes kommen nicht zum Tragen", so Thomas Ehren, Leiter des Bereichs Corporate Finance bei KPMG. Auch nach der Euro-Einführung bestehen erhebliche Differenzen sowohl in den Rechnungslegungsstandards als auch den Banksystemen der einzelnen Länder Europas. Die Integration der Arbeits- und Kapitalmärkte müsse vorangetrieben werden. Nur so könnten europäische Unternehmen Wachstumsraten erzielen, die erforderlich wären, um gegenüber der US-Konkurrenz im weltweiten Wettbewerb bestehen zu können, so Ehren. (Ende)
PRESSETEXT.TV
ETARGET
FOCUSTHEMA
SPECIALS
Werbung
middleAdvertising
|