VORSCHAU

PRESSETERMINE
Medienzentrum Bundeshaus, Konferenzsaal
13.02.2012 00:00
Veranstaltungssaal des Vereins Erbiz
13.02.2012 00:00
Veranstaltungssaal des Vereins Erbiz
13.02.2012 00:00


IR Nachrichten


WETTER
Graz: stark bewölkt
Innsbruck: wolkig
-1°
Linz: wolkig
-5°
Wien: wolkig
-3°
© wetter.net

Stadtname / PLZ

AKTIENKURSE
 
HIGHTECH
Mo, 13.02.2012
Meldung drucken Artikel weiterleiten
pte20040110003 Politik/Recht, Forschung/Technologie
Europa und Asien für einheitlichen Biometrie-Standard
US-"Vorherrschaft" soll gebrochen werden

Tokio/Dublin (pte003/10.01.2004/11:23) - Europäische und japanische Firmen wollen einen weltweit einheitlichen Standard für Biometrie festlegen. Wie die japanische Zeitung The Daily Yomiuri http://www.yomiuri.co.jp/newse/20040108wo11.htm berichtet, haben erste Gespräche zwischen dem japanischen Biometrics Security Consortium und dem im irischen Dublin ansässigen European Biometrics Forum http://www.eubiometricforum.com/ stattgefunden.

"Was wir vorhaben, ist ein globaler einheitlicher Standard für diese Technologie", sagte ein Sprecher des japanischen Konsortiums. Die Gespräche seien noch in einem sehr frühen Stadium und es sei noch nicht klar, wann es zur Unterzeichnung eines entsprechenden Abkommens kommen könnte. Tatsächlich soll zumindest ein Memorandum of Understanding noch im kommenden Frühling unterzeichnet werden. Die japanisch-europäische Biometrie-Allianz will mit ihrer "Union" vor allem die Vormachtstellung brechen, die US-Firmen auf dem Gebiet derzeit einnehmen.

In dem japanischen Biometrie-Konsortium haben sich im Juni vergangenen Jahres 34 Firmen zusammengeschlossen. Ziel der Vereinigung ist es, einen Standard für die biometrische Personen-Identifikation zu entwickeln. Dem Konsortium gehören unter anderem Elektronikriesen wie Hitachi, Sony, NEC und KDDI an. Das europäische Biometrics Forum vereinigt wesentliche Experten aus den Bereichen Technologie, Anwendung und Datenschutz und wird unter anderem von der Europäischen Union gefördert.

Biometrische Kontrollen sind angesichts der weltweiten Terror-Bedrohung stark im Kommen. Dabei geht es um die exakte Identifikation von Personen anhand spezieller Gesichtsmerkmale, durch Iris-Scans oder durch Fingerabdrücke. Vor allem auf Flughäfen werden derartige Kontrollen zunehmend eingesetzt. pte berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=030913001

(Ende)

Aussender: pressetext.austria
Ansprechpartner: Georg Panovsky
Tel.: +43-1-81140-319
E-Mail:
pressetext.austria
   
Wie fanden Sie diese Meldung?
Weitersagen
likes dislike Share Share |
FACEBOOK
MONSTER JOBCORNER

FOCUSTHEMA


SPECIALS


Werbung
middleAdvertising