VORSCHAU
PRESSETERMINE
Novomatic Forum, Salon Aichinger
26.07.2016 00:00
Bank Vontobel AG
26.07.2016 00:00
COCOQUADRAT
26.07.2016 00:00




WETTER
Graz: wolkig
29°
Innsbruck: Gewitter
25°
Linz: heiter
28°
Wien: heiter
31°
© wetter.net

Stadtname / PLZ

AKTIENKURSE
 
HIGHTECH
Fr, 30.05.2003 15:10
Meldung drucken Artikel weiterleiten
pte20030530027 Politik/Recht, Computer/Telekommunikation

Einstweilige Verfügung gegen SCO in Deutschland

Softwarehaus: Dagegen mussten wir uns wehren

Bremen (pte027/30.05.2003/15:10) - Der Rechtsstreit von SCO Group mit IBM um die angebliche Weitergabe von Unix-Code an die Linux-Szene greift auf Deutschland über. Das deutsche Softwareunternehmen uninvention hat vor dem Bremer Landesgericht eine einstweilige Verfügung gegen SCO Group erwirkt. Die Verfügung verbietet der SCO Group zu behaupten, "dass Linux-Betriebssysteme unrechtmäßig erworbenes geistiges Eigentum von SCO Unix beinhalten und/oder dass Endanwender, die Linux einsetzen, für die damit verbundenen Schutzrechtsverletzungen haftbar gemacht werden können", heißt es in der einstweiligen Verfügung des Gerichts. Bei Zuwiderhandeln droht SCO eine Strafe von bis zu 250.000 Euro. http://www.univention.de/index.php?face=1054296866x19383146165x2x59a103a0a0

"Die unbewiesene Behauptung von SCO, Linux verletze Schutzrechte des Unternehmens an Unix, verunsichert die Öffentlichkeit und schadet dem Image von Linux. Dagegen mussten wir uns wehren", begründet Peter Ganten, Geschäftsführer von univention, die Maßnahme. Ganten sieht das Verhalten von SCO als wettbewerbswidrig an. Inwieweit das US-Unternehmen SCO, das in Deutschland über ein Tochterunternehmen verfügt, sich an diese einstweilige Verfügung gebunden fühlt, bleibt dahin gestellt.

(Ende)

Aussender: pressetext.austria
Ansprechpartner: Dominik Schebach
Tel.: +43-1-81140-308
E-Mail:
pressetext.austria
   
Wie fanden Sie diese Meldung?
Weitersagen
likes dislike Share Share |
PRESSETEXT.TV
Social Media
ETARGET

FOCUSTHEMA


SPECIALS


Werbung
middleAdvertising