|
VORSCHAU
Sponsored Links
PRESSETERMINE
Wiener Neudorf
13.02.2012 00:00 Mozarthaus der Wirtschaft 13.02.2012 00:00 Hotel Park Hyatt 13.02.2012 00:00 AKTUELLES PRESSEFOTO
IR Nachrichten
10.02.2012 08:35
Schlumberger AG
06.02.2012 17:40
Open Market TV AG
03.02.2012 14:15
Schlumberger AG
EUROPA NACHRICHTEN
LEBEN
Sa, 11.02.2012
pte20030513007 Medizin/Wellness, Forschung/Technologie
Alkohol verdoppelt Risiko für Mastdarm-Krebs
Macht Wein ein Drittel des Konsums aus sinkt Erkrankungs-Wahrscheinlichkeit
Kopenhagen (pte007/13.05.2003/08:49) - Regelmäßige Trinker erhöhen ihr Risiko für Mastdarmkrebs deutlich. Das Risiko verringert sich aber, wenn Wein bis zu ein Drittel des wöchentlichen Konsums ausmacht. Dies geht aus einer Studie an mehr als 29.000 Dänen im Alter zwischen 23 und 95 Jahren hervor. Die Ergebnisse der über einen Zeitraum von 15 Jahren laufenden Studie wurden im Fachmagazin Gut http://gut.bmjjournals.com/ publiziert. Während des Beobachtungszeitraums traten 411 Dickdarmkrebs-Fälle und 202 Fälle von Mastdarmkrebs auf. Während Alkohol auf das Dickdarmkrebs-Risiko wenig Einfluss zu haben schien, gab es laut Forschern vom Zentrum für Alkoholforschung in Kopenhagen einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Mastdarmkrebs und der Menge des konsumierten Alkohols. Jene, die über einen Zeitraum von einer Woche insgesamt 10,5 Liter Alkohol tranken, hatten ein doppelt so hohes Mastdarmkrebs-Risiko wie Nicht-Trinker. Allerdings hatte die Art des Alkohols eines wesentlichen Einfluss auf das Risiko. Wurden über eine Woche verteilt 3,5 Liter Bier oder Spirituosen getrunken, erhöhte sich gegenüber Nicht-Trinkern das Krebsrisiko um das 3,5-Fache. Jene, die zwar die selbe Menge Alkohol konsumierten aber ein Drittel der Menge durch Wein ersetzten, hatten ein weniger als doppelt so hohes Risiko zu erkranken. Die dänischen Forscher nennen als einen Grund für das unterschiedlich hohe Risiko die höhere Bildung von Weintrinkern. Mitunter sollen Weintrinker auch mehr Sport als Spirituosen-Konsumenten machen. Warum allerdings Alkohol scheinbar den Mastdarm mehr als den Dickdarm schädigt, ist den Autoren bislang unklar. Bekannt ist allerdings die schützende Wirkung des Weininhaltsstoffes Resveratrol. Forschungen weisen darauf hin, dass die Substanz die mit dem Wachstum von Krebszellen in Zusammenhang stehenden zellulären Prozesse mildert. (Ende)
PRESSETEXT.TV
BauProfi QUESTER setzt auf Nachhaltigkeit 02.02.2012 MONSTER JOBCORNER
FOCUSTHEMA
SPECIALS
Werbung
middleAdvertising
|