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Nachrichten für Meinungsbildner für 105.450 Abonnenten | 113.673 Meldungen | 32.843 Pressefotos
Aussenderhandbuch
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Presseaussendungen online verschicken

pressetext.europa (pte) ist eine Nachrichtenagentur für Journalisten, Meinungsbildner und Entscheidungsträger. Als moderner Nachrichtenservice berichten wir über die Zukunftsbranchen Hightech, Medien, Business und Leben. pte-Meldungen werden mittlerweile von über 105.450 Abonnenten per E-Mail bezogen - Tendenz stark steigend.

Die Community der pte-Leser erhält täglich aus rund 40 bis 50 Meldungen genau jene Berichte per E-Mail zugesandt, die dem jeweiligen Interessengebiet entsprechen. Das Abo kann nach Ressorts oder nach Stichworten gefiltert werden. Rund 60 Prozent der Berichte werden von unabhängigen Wirtschafts- und Wissenschaftsjournalisten erstellt und mit "pte" gekennzeichnet, etwa 40 Prozent sind authentische Unternehmensmitteilungen (Kennzeichnung "pts").

Wir sind mit Webseiten in Österreich http://www.pressetext.at, in Deutschland http://www.pressetext.de sowie in der Schweiz http://www.pressetext.ch vertreten: Auf diesen Seiten recherchieren die führenden Journalisten aktuellste Meldungen aus Wirtschaft und Finanz, Technologie und Kommunikation. Außerdem werden unsere Nachrichten auch auf internationalen Plattformen wie Yahoo, Google, Wallstreet:online, Dow Jones, ddp.direkt, etc. publiziert.

pressetext bietet Unternehmen, Verbänden und politischen Organisationen die Möglichkeit, ihre eigenen Aussendungen im Original-Wortlaut an unsere Abonnenten zu versenden - zielgerichtet und punktgenau nach Themengebiet, Ressort, Channel und / oder Land. Wie Sie am besten diese Plattform nutzen und Aussendungen selbstständig online stellen und so an 105.450 Journalisten und Meinungsbildner in Deutschland, Österreich und der Schweiz verschicken, soll Ihnen dieses Handbuch demonstrieren.

Aussender-Maske – So funktioniert´s

Als regelmäßiger Aussender erhalten Sie bei pressetext ein so genanntes Aussenderkonto mit Benutzernamen und Passwort. Damit können Sie Ihre Pressemitteilungen selbstständig zum Zeitpunkt ihrer Wahl online stellen und an die pressetext-Abonnenten verschicken. Sind Sie ein einmaliger Aussender, so können Sie Ihre Pressemitteilung per "Einzelaussendung" verschicken.

Ganz gleich, ob Aussenderpaket oder Einzelaussendung, ihre Aussendungen werden:

  1. auf der pressetext-Homepage online gestellt und
  2. nachdem sie auf unserer Homepage veröffentlicht wurden, automatisch (Sie brauchen also dazu nichts mehr zu tun) an unsere Abonnenten per E-Mail-Service verschickt.
  3. über unsere Partneragenturen (wie ddp.direkt, Dow Jones, Yahoo!, etc.) an deren Empfängerkreise weitergeleitet.

Sie können Ihren Aussendungen darüber hinaus Fotos, Grafiken oder PDF-Dokumente beifügen, und sie können Ihre Aussendungen "vorproduzieren" und zu einem bestimmten Zeitpunkt "einfrieren". Sie sind dann zwar schon in unserem System abgespeichert, werden aber erst zu dem von Ihnen gewählten Zeitpunkt veröffentlicht.

Aber der Reihe nach.

Die für alle zugängliche Aussender-Maske erreichen Sie auf unserer Homepage: http://www.pressetext.at (für Österreich), http://www.pressetext.de (für Deutschland) bzw. http://www.pressetext.ch (für die Schweiz).

Die Struktur unserer Homepage ist für alle drei Länder gleich. Im rechten oberen Bereich der Homepage sehen Sie eine blau/graue Box, über die Sie mit Ihrem Benutzernamen und Passwort ins Business Center gelangen. Dort landen Sie gleich auf jener Seite, auf der Sie die Art Ihrer Aussendung auswählen (Presseaussendung, Terminaussendung oder Weltweite Aussendung) können.

Eingabe von Presseaussendungen

Treffen Sie zunächst Ihre Auswahl, welche Art von Pressemitteilung Sie nutzen möchten. Nachdem Sie auf die entsprechende Box geklickt haben können Sie Ihren Pressetext eingeben. (Schritt 1)

Ort: Bitte geben Sie hier auf alle Fälle den Ort ein (das System lässt Sie auch sonst gar nicht die Aussendung verschicken). Hier gilt die journalistische Regel: Geben Sie den Ort des Geschehens und nicht den Ort ein, wo Sie die Meldung verfasst haben. Der Pressereferent eines Berliner Unternehmens wird nicht immer "Berlin" in den Ort schreiben, wenn etwa gerade eine neue Niederlassung in Unterföhring errichtet wurde. Die präzise Ortsangabe ermöglicht den Lesern schon eine erste schnelle Orientierung, wo die Geschichte spielt.

Titel: Das Wichtigste der Aussendung

Der Titel ist das Wichtigste in Ihrer ganzen Aussendung und verdient Ihre volle Aufmerksamkeit. Der Titel entscheidet darüber, ob Ihre Meldung auf der Homepage angeklickt bzw. als E-Mail von unseren Abonnenten gelesen wird. Der Titel ist übrigens der Textteil, den Abonnenten in der Betreff/Subject-Zeile ihres E-Mail-Clients lesen. Da gilt es also, gleich auf den Punkt zu kommen und den Leser zu packen. Sie müssen schlicht und einfach die sprichwörtliche Quadratur des Kreises schaffen - eine prägnante, konkrete Aussage, die schon die "ganze Geschichte" enthält und aber kurz und präzise sein soll. "Unmöglich", sagen Sie, "eine eierlegende Wollmilchsau". "Unser tägliches Brot", sagen wir.

Neben den inhaltlichen gilt es zuerst ein paar formale Kriterien zu beachten:

  1. In der Kürze liegt die Würze: Gilt nicht nur, weil Internet-User alles möglichst schnell auf einen Blick haben wollen, sondern auch aus technischen Gründen - zu lange Titel (Sie wissen ja, Titel erscheinen in der Betreff/Subject-Zeile des E-Mail-Clients der Abonnenten) werden im Betreff/Subject einfach "abgerissen". Der Titel kommt dann in verstümmelter Form bei den Lesern an. Unser System hat eine automatische Begrenzung, damit der Titel gar nicht zu lang werden kann: 60 Zeichen können Sie eingeben, mehr geht gar nicht. Und länger sollte ein Titel gar nicht sein.
  2. Formatierungen: Bitte alles, nur keine Formatierungen. Den Fettdruck macht unser System automatisch und von allen anderen Formatierungen sollten Sie aus guten Gründen die "Textverarbeitungs"-Finger lassen. Kursivdruck ist etwa bei Journalisten ebenso verpönt wie VERSALIEN (durchgehende Großbuchstaben) oder g e s p e r r t e r  Druck - zudem, das zeigen viele, viele Untersuchungen, sind Texte in diesen Formatierungen wesentlich schwerer lesbar.
  3. Interpunktionen: Titel werden ohne Interpunktionen abgeschlossen - also kein Punkt hinter dem Titel, kein Fragezeichen (schließlich soll der Titel Antworten geben und keine Fragen stellen) und kein Rufzeichen (dies gilt unter Journalisten als Zeichen für Werbetexte und nicht für seriöse Presseaussendungen). Ausnahmen: Das Zitat einer (hoffentlich) bekannten Persönlichkeit, mit dem Sie titeln, kann unter Anführungszeichen stehen.
  4. Vermeiden Sie jegliche HTML-Tags, Sie werden durch unsere Anbindung an internationale Nachrichtenagenturen wie ddp.direkt und Dow Jones News nicht (mehr) unterstützt. Ja, solche Nachrichten können sogar Probleme bei der Weiterverarbeitung verursachen.

Inhaltliche Kriterien für die Titelgestaltung

  1. In der Kürze liegt die Würze: Sie sehen, wir wiederholen uns - aber es kann nicht oft genug gesagt werden. Der technisch bzw. durch das User-Verhalten der Internet-Nutzer bedingte "Zwang" zur Kürze verlangt Ihnen auch inhaltlich Einiges ab: Wie kann ich das, was ich sagen will, in maximal 60 Zeichen sagen.
  2. Seien Sie konkret: Der Titel soll die "Fülle, nicht die Hülle" Ihrer Botschaft vermitteln. Also nicht: Software AG präsentiert Bilanz ,
    sondern: Neue Sicherheitslösungen bringen Software AG Umsatzplus

    "Unternehmen A und B vereinbaren Kooperation"
    sagt noch gar nichts aus - Kooperationen gibt es viele und der Leser, das unbekannte, ungeduldige Wesen, will gleich wissen, was der Inhalt der Kooperation ist. Besser wäre etwa: "A lässt Handys bei B produzieren"
  3. Seien Sie aktiv: Titel müssen nicht immer ein Zeitwort enthalten - wo immer es geht, sollte man aber dennoch Verben einbauen. Zeitworte machen einen Titel lebendiger. Sie sollten freilich in der Aktivform, nicht in der Passivform (Leideform) verwendet werden. Dies gilt übrigens nicht nur für den Titel, sondern für den gesamten Artikel. Aktive Formulierungen gelten als eleganter und transportieren zumeist auf kürzerem Weg mehr Information.

    Beispiel gefällig:
    Software AG wird übernommen (Passivformulierung, wir erfahren zudem nicht, wer der handelnde, also übernehmende Teil ist).
    Besser: IT-Solutions übernimmt Software AG (Aktivformulierung, der Leser bekommt auch gleich das Agens im Titel serviert)
  4. Seien Sie aktuell: Das zählt nicht nur zu den Weisheiten aus dem großen Buch der Binsen. Die Aktualität eines Titels, das ist eine alte journalistische Regel, äußert sich auch in der Grammatik. Hier gilt: Schreiben Sie Ihre Titel in der Regel im Präsens (etwa "XY ist neuer Geschäftsführer der Software AG"), im Futur ("XY wird neuer Geschäftsführer der Software AG") und vermeiden Sie im Titel (übrigens auch im Untertitel und im Einstieg zu Ihrer Presseaussendung) das Imperfekt ("XY wurde neuer Geschäftsführer der Software AG") - Das Imperfekt lässt den Titel schon aus grammatikalischen Gründen "alt aussehen".

Untertitel

Im Wesentlichen gilt dasselbe wie für den Titel. Der Untertitel sollte eine Ergänzung zum Titel sein und keine Wiederholung des Titels in anderen Worten. Als Faustregel gilt: Worte, die im Titel vorkommen, dürfen im Untertitel nicht vorkommen.

Eingabefeld Text

Formales: Theoretisch können Sie in unserer Eingabemaske auch zehn Seiten Text eingeben. Wir empfehlen aber grundsätzlich, Aussendungen mit maximal (!) 3.000 Zeichen (entspricht etwa 1,5 Seiten A4) zu begrenzen. Längeres liest in der Regel niemand, auch nicht der wohlwollenste Journalist. Allzu umfangreiche Aussendungen führen auch zu allzu langen Mails bei unseren Abonnenten, was diese eher verärgert anstatt ihnen einen zusätzlichen Nutzen zu bringen. Und nicht zuletzt: Jedes, aber wirklich jedes Ereignis muss auf 1 – 1,5 Seiten erzählt werden können.

Vermeiden Sie auch im Textteil Formatierungen, Fettschrift und Farb-Texte. Denn damit machen Sie einen Vorteil digital übermittelter Informationen zunichte: Dass diese nämlich gegebenenfalls mit copy und paste von interessierten Journalisten einfach und direkt zum Druck "befördert" werden können. Denn in – seriösen – Zeitungen wird man wohl kaum Artikel finden, wo mitten im Text kursive Formatierungen, Versalien oder gesperrter Druck vorkommen. Also: Hände weg auch im Textteil von den Versuchungen, die Errungenschaften Ihres Textverarbeitungsprogrammes aller Welt demonstrieren zu wollen.

Übrigens: Wenn Sie Ihren Artikel in Word erstellen und anschließend in das Textfeld hineinkopieren, so ist rein gar nichts dagegen zu sagen (ist wahrscheinlich auch die praktikabelste Art). Nur stellen Sie vorher sicher, dass Blocksatz und Silbentrennung ausgeschaltet sind – das führt zu unschönen Verläufen im Text und dazu, dass Silbentrennungs-Zeichen mitten in den Zeilen auftauchen können.

Schreiben Sie auch für das Auge, gliedern Sie Ihren Text in sinnvolle Texteinheiten und Absätze. Die Absätze trennen Sie durch eine Leerzeile. Für die Länge der Absätze gilt: Nicht zu lang, aber auch nicht zu kurz sollten Sie sein (kann bei Übernahme Ihres Textes im Zeitungsdruck zu unsauberen Spaltenumbrüchen – erfahrene Drucker nennen sowas "Hurenkinder" und "Schusterjungen" - führen).

Wenn Sie URLs in den Text einbauen, so beachten Sie bitte, dass diese in unserem System nur dann aktiv sind, wenn tatsächlich die vollständige URL aufscheint, also mit http://www.pressetext.at statt www.pressetext.at.

Inhaltliche Kriterien für den Meldungstext

Das Wichtigste darf nicht als "krönender Abschluss" Ihrer Pressemeldung am Ende stehen, sondern gehört an die Spitze und damit im Textaufbau an den Anfang. Sie müssen gleich am Beginn das Wesentliche, den Kern Ihrer Botschaft vermitteln. Im ersten Absatz - wir nennen ihn Lead - soll die ganze Story in komprimierter Form stehen. Die klassischen sechs Ws der Frage "Wer hat was wann wo wie warum/wozu getan?" müssen hier beantwortet werden. Besonders wichtig: "Wozu ist die Sache gut?" - der Anwendernutzen sollte also auch schon im ersten Absatz erklärt werden.

Um es mit anderen Worten zu sagen: Der Aufbau guter Presseaussendungen ist das genaue Gegenteil der Gliederung von wissenschaftlichen Arbeiten: Steht bei wissenschaftlichen Arbeiten die Schilderung der Ausgangslage, der Problemstellung am Beginn und wird erst am Schluss die Problemlösung und das Ergebnis referiert, so müssen Presseaussendungen genau gegenteilig gegliedert sein. Am Beginn steht gleich das Ergebnis, die Problemlösung.

Generell gliedern Sie Ihre Aussendung nach dem Prinzip der "abnehmenden Wichtigkeit". Das Wichtigste also in den ersten Absatz, das Zweiwichtigste in den Zweiten, das Drittwichtigste in den - erraten - dritten Absatz usw. usf. . Journalisten, die sich für Ihre Meldung interessieren und sie übernehmen wollen, sollten ohne Informationsverlust Ihre Story von unten nach oben streichen können. Der Eine will vielleicht Ihren ganzen Artikel übernehmen und macht daraus einen Dreispalter, der Andere hat nur zwei Spalten frei und kürzt entsprechend und wieder ein Anderer macht aus Titel, Untertitel und Lead zumindest einen Einspalter.

Apropos Titel und Untertitel: Vergessen Sie nicht, diese im Text "abzudecken", d.h. die im Titel und Untertitel vermittelten Infos müssen im Text wieder vorkommen (nicht wörtlich, aber zumindest sinngemäß).

Zusatzinfos, die Sie vermitteln wollen - etwa Unternehmensgeschichte, allgemeine Unternehmensinformationen, die letzte Bilanz oder technische Feinheiten - können Sie als Kurzinformationen am Schluss Ihrer Aussendung dranhängen. Oder noch besser: Sie fügen einfach einen Hyperlink an, durch den der interessierte Leser schnell zu den relevanten Informationen kommt, die Sie für ihn auf Ihrer Homepage bereitstellen.

Und noch ein (Vor)Letztes: Vermeiden Sie in Presseaussendungen sowohl im Titel, als auch im Untertitel und im Textteil persönliche Anreden. Schließlich schreiben Sie ja einen Pressetext und keine persönliche Einladung.

Ansprechpartner: Bitte ebenfalls ausfüllen (unser System "bockt" aber ohnehin, wenn Sie es nicht tun) und Name, Tel. Nr. und E-Mail angeben. Der Ansprechpartner muss nicht unbedingt der Verfasser des Artikels sein - zweckmäßig wäre es, jemanden als Ansprechpartner anzugeben, der Journalisten oder anderen Interessierten für weitergehende Auskünfte zur Verfügung stehen kann. Füllen Sie bitte alle Rubriken der Eingabemaske aus - nur so ist sichergestellt, dass Ihre Aussendung in optimaler Form ihr Zielpublikum erreicht.

Eingabe von Fotos

Schritt 2 der Aussendung ist dem Attachment von Fotos und PDFs gewidtmet. Wenn Sie ein oder mehrere Foto/s und/oder PDFs mitsenden wollen, übertragen Sie diese also bitte vorher in der Dateiverwaltung.

Meldung freigeben

Im 3. Schritt wählen Sie das Land, in das Sie Ihre Aussendung schicken wollen - damit bestimmen Sie, ob etwa nur unsere österreichischen Abonnenten, nur unsere deutschen, nur unsere Schweizer Abonnenten oder alle Abonnenten Ihre Aussendung erhalten. Sie können also Ihre Pressemitteilung in "ein Land schicken" (also z.B. nur Deutschland), in zwei Länder (z.B. Österreich und die Schweiz) oder in alle drei Länder. Daneben sehen Sie automatisch, wieviele "Punkte" die Aussendung dann wert ist.

Nach dem Land wählen Sie den Channel, in dem Ihre Aussendung erscheinen soll. Achten Sie bitte gleich hier darauf, dass die inhaltliche Zuordnung stimmt: Nur weil Sie ein Computer, IT- oder Hightech-Unternehmen sind, ist Hightech nicht automatisch "Ihr richtiger Channel". Die Jahresbilanz Ihres Unternehmens gehört etwa in den Businesschannel, ebenso Mitteilungen über Karrieresprünge oder Vorstandsbesetzungen in Ihrem Unternehmen. Denken Sie also bei der Zuordnung Ihrer Meldungen immer die Frage mit: Worum geht´s denn im Kern der Geschichte? Wichtig: Sie können Ihre Aussendung nur in einen Channel stellen.

Ähnliches gilt für die Ressortwahl - nur dass Sie hier noch mehr als bei den Channels die sprichwörtliche Qual der Wahl haben: Insgesamt stehen Ihnen 14 (Doppel)Ressorts zur Auswahl zur Verfügung (etwa Unternehmen/Finanzen, Computer/Telekommunikation, usw.). Anders als bei den Channels können Sie zwei (Doppel)Ressorts wählen - wobei es für den Versand an die Abonnenten unerheblich ist, welches Ressort Sie als Erst- und welches Sie als Zweitressort wählen. Auch bringt die Wahl von zwei Ressorts keine zusätzlichen Kosten mit sich. Nutzen Sie also, was wir Ihnen so großzügig anbieten ;-) . Wie viele Abonnenten Sie jeweils in welchen Ressorts erreichen, erfahren Sie auch auf unserer Homepage - einfach auf unserer Startseite die jeweils aktuelle Abonnentenzahlen anklicken und schon öffnet sich die Statistik (siehe nächste Seite) - unterteilt nach Journalisten/Meinungsbilder, Länder und eben Ressorts.

Sperrlisten sind Firmenverteiler, die Sie selbst im Business Center anlegen können. Mit diesen Sperrlisten können Sie Doubletten im Versand von Pressemittelungen vermeiden. Damit werden pressetext-Abonnenten vom Versand ausgenommen, die auch in Ihren Firmenverteilern enthalten sind.

Freigabe - Meldungen "einfrieren"

Wollen Sie Ihre Aussendung wegen beruflich oder sonstwie bedingter Abwesenheit schon "vorproduzieren", so können Sie die Meldung im vorhinein "einfrieren" – sie wird dann in unser System gestellt, geht aber erst zu dem von Ihnen bestimmten Zeitpunkt online und an unsere Abonnenten. Einfach beim Feld Freigabe, dort, wo "sofort" eingestellt ist, hinklicken. Es öffnet sich ein pull down-Menü, wo sie einen Tag auswählen. Daneben wählen Sie in den einzelnen Feldern Monat, Jahr, Stunde und Minuten aus und bestimmen damit den exakten Zeitpunkt Ihrer Aussendung.

Voransicht, Senden und "Tschüss"

Haben Sie alles eingetragen, so gehen Sie auf Voransicht. Da können Sie sehen, wie Ihre Aussendung online ausschauen würde. Gefällt Ihnen, was Sie sehen, so gehen Sie auf Senden – in diesem Moment ist Ihr Artikel in unserem System gespeichert und geht wenige Minuten später auf der Webseite online und mittels E-Mail-Service an die pressetext-Abonnenten. Gefällt sie Ihnen nicht und möchten Sie noch etwas korrigieren, so gehen einfach "Zurück" und nehmen die entsprechenden Korrekturen vor.

Der Redaktionsdienst: Unsere Redaktion schreibt Ihre Aussendungen

Wenn Ihnen das alles aber noch zu schwierig, zu kompliziert oder zeitaufwändig ist - okay, kein Problem. Wenn Sie es wollen, übernimmt unsere Redaktion auch die "journalistische Arbeit", schreibt Ihre Presseaussendung und stellt sich dabei ganz auf Ihre Bedürfnisse ein. D.h. wenn Sie einen weitgehend fertigen Text haben, lediglich die redaktionelle Bearbeitung und Titel, Untertitel und einen gelungenen 1. Absatz benötigen, so können das unsere journalistischen Profis übernehmen. Ebenso, wenn die gesamte Presseaussendung erst getextet werden muss oder gar Recherchearbeiten notwendig sind, können Sie diese Arbeiten unseren erfahrenen Redakteuren übertragen.

Bei all diesen Arbeiten richtet sich der Preis - logisch - ganz nach dem nötigen Aufwand. Nähere Infos unter: http://www.pressetext.de/produkte/redaktionsdienste/

E-Mailwerbung im Tagesdigest schalten

Wenn Sie unsere Abonnenten einfach und effektiv mit einer präzisen Werbebotschaft erreichen möchten, dann sind Sie hier richtig. "E-Mailwerbung" heißt dieses Produkt. Direkt vom eigenen Computer aus können Sie dabei Ihre E-Mailwerbung in den so genannten Tagesdigests schalten, das sind die Sammelmails, die unsere Abonnenten Tag für Tag erhalten. Rund 110.000 solcher Digests versendet pressetext derzeit täglich, Tendenz steigend.

Als Kunde gehen Sie wieder mit Benutzername und Passwort ins Business Center und klicken den Menüpunkt "Weitere Services" => "Werbung" => "Werbung im Digest schalten" an. Auf der dann erscheinenden Eingabemaske können Sie bequem den gewünschten Banner und/oder alternativ einen Werbetext uploaden. Zur Auswahl stehen die drei Länderdigests für Deutschland, Österreich und die Schweiz und jeder beliebige Termin bis zu 60 Tage im voraus.

Und so könnte Ihre Werbung im Tagesdigest (Newsletter) ausschauen, den unsere Abonnenten erhalten:

So bestellen Sie Ihre Aussendung (So kommen Sie zu Benutzername und Kennwort)

Der herkömmliche Weg: Einfach anrufen. Die Mitarbeiter unseres Sales- und Marketingteams entnehmen Sie den Homepages der einzelnen Länder, jeweils unter Kontakt.

Tel.Nr. Deutschland:
0611/26777-26 (Wiesbaden)
E-Mail: verkauf@pressetext.de

Tel.Nr. Österreich: ++43 (0)1/81140
E-Mail: verkauf@pressetext.at

Tel.Nr. Schweiz: ++41 (0)44/2001122
E-Mail: verkauf@pressetext.ch

Der Online-Weg: Auf der Homepage einfach Produkt anklicken und unter Produkte und Preise auf Aussenderpakete gehen: Hier können Sie sowohl Aussenderpakete als auch Einzel-Presseaussendungen bestellen. Einfach auf die "entsprechende Paketgröße" oder - im Falle einer Einzelaussendung - unter "Einzel-Presseaussendung" auf "1 Land", "2 Länder" oder "3 Länder" klicken, die "Auftraggeber"-Maske ausfüllen und schon bekommen Sie Ihr eigenes Aussenderkonto bzw. können eine Einzelaussendung verschicken. Den Text einer Einzelaussendung schicken Sie per E-Mail an redaktion@pressetext.de. Paketaussender-Kunden können ihre Aussendung, sobald Sie Benutzername und Passwort erhalten haben, selbst in unser System stellen. Vorteil für die "Paket"-Inhaber: Bei den Aussendungen scheint automatisch Ihr Firmenname und Logo auf. Aussenderpakete sind ideal für alle, die mehr als fünf Presseaussendungen pro Jahr über pressetext verschicken möchten. Hierbei werden attraktive Rabatte geboten, die die Aussendungen gegenüber Einzelaussendungen erheblich billiger machen.

Aussendungen, die Sie über pressetext verschicken, bleiben übrigens "ewig" in unserer Datenbank gespeichert und sind etwa über die so genannte Volltextsuche jederzeit abrufbar. Noch einfacher haben´s auch da wiederum die Inhaber eines Aussenderpaketes. Sie erhalten auf unserer Homepage unter Aussendung / Aussender eine Auflistung aller bisher über pressetext verschickten Presseaussendungen - pressetext bietet damit quasi ein elektronisches Archiv für Ihre Pressearbeit.

Redaktionsdienste können unter http://www.pressetext.de/produkte/redaktionsdienste/ , E-Mailwerbung unter http://www.pressetext.de/produkte/emailwerbung/ bestellt werden.

So stellen Sie Ihre Fotos, Grafiken und PDFs ins System

LowRes (Low Resolution)-Fotos: Hierbei können Sie ein Foto der Aussendung beifügen. Die Fotos sind stark komprimiert (72 dpi, gif-Format, max. Breite oder Höhe: 300 Pixel) und dienen lediglich der Illustration Ihrer Aussendung. Druckfähig sind diese Fotos nicht. Wollen Sie ein LowRes-Foto Ihrer Aussendung hinzufügen, so richten Sie am besten das betreffende Foto im Photoshop auf die oben beschriebenen Maße her und speichern es auf Ihrer Festplatte, etwa unter Eigene Dateien, ab. Anschließend verfassen Sie wie oben beschrieben Ihre Presseaussendung und wählen in Schritt 2 der Presseaussendung das LowRes-Foto aus, das Sie der Aussendung hinzufügen möchten. Darunter geben Sie im Feld "Copyright-Information" den Urheber des Fotos an, entweder Fotograf/in oder Firmennamen. Wenn sie nach dem 3. Schritt der Presseaussendung auf Voransicht gehen, sehen Sie Ihr LowRes-Foto dann in Ihrer fertigen Pressemitteilung integriert. Achtung: LowRes-Fotos werden nur in pressetext-eigenen Medien verbreitet, nicht aber über unsere Partneragenturen.

HighRes (High Resolution)-Fotos: Sie können mit Ihrer Aussendung bis zu fünf HighRes-Fotos mitschicken. HighRes-Fotos sind druckfähig (technische Daten: Format jpeg, 300 dpi Auflösung, max. Breite oder Höhe 2100 Pixel). Bereiten Sie bitte auf Ihrem Computer im Photoshop alle Fotos entsprechend diesen Anforderungen vor und speichern diese auf der Festplatte ab. Um nun HighRes-Fotos über pressetext zu verschicken bzw. auf unseren Server zu laden, müssen Sie vor dem Versand Ihrer Presseaussendung (wichtig!) zuerst das Foto-Upload in der Dateiverwaltung durchführen (Fotoservice). Achtung: HighRes-Fotos werden in allen pressetext-eigenen Medien verbreitet, das erste Foto wird in Deutschland zusätzlich über ddp.direkt (Medien-Satellit) an alle Redaktionen verteilt.

Bitte beachten Sie: Es können nur entweder HiRes-Fotos oder ein LowRes-Foto der Pressemitteilung angehängt werden. Wenn Sie HiRes-Fotos wählen, wird für die Bildschirmdarstellung automatisch ein LowRes-Foto erzeugt.

Füllen Sie Bildname und Bildtext aus (der Bildname sollte die Person, das Produkt, etc. benennen, der Bildtext ein Zitat aus Ihrem Artikel sein) und übertragen Sie anschließend das HighRes-Bild oder auch eine Grafik von Ihrer Festplatte auf unseren Server. Achtung: Von jedem HighRes-Foto wird automatisch für die Darstellung im Internet ein LowRes-Bild erzeugt. Klicken Sie anschließend auf Foto oder Grafik und gehen Sie auf Senden. Das oder die Fotos bzw. die Grafik/en befinden sich nunmehr auf dem pressetext-Server.

Haben Sie Ihrer Aussendung mehrere Fotos beigefügt, so sehen Sie in der Bildschirmansicht das Foto, das sie zuerst angeklickt haben, "obenauf". Wenn Sie auf Foto anzeigen gehen, erhalten Sie eine Bildschirmdarstellung aller von Ihnen übertragenen Fotos. Journalisten, die diese Bilder abdrucken wollen, können dies ganz einfach tun, indem sie auf unserer Homepage beim entsprechenden Artikel das Foto anklicken und anschließend etwa im Photoshop bearbeiten. Fotos in der oben beschriebenen HighRes-Qualität können übrigens von praktisch allen Zeitungen und Magazinen ohne Probleme verwendet werden.

Das pressetext-System ermöglicht schließlich auch die Übertragung von pdf-Files, etwa um Bilanzen oder Tabellen in anschaulicher Form der Presseaussendung beizufügen.

Und ... aus

Ob Sie jetzt alles über unsere technischen Möglichkeiten wissen, ob wir zu viel vorausgesetzt, manches übersehen haben oder auch ganz im Gegenteil aus dem Bemühen, alles und jedes ausführlich zu erklären, uns zu sehr in Einzelheiten verloren haben: Wir können nur hoffen, dass wir den goldenen Mittelweg zwischen Banalität und professioneller Information gefunden haben und Sie damit auf dem Weg zu einer effizienten Pressearbeit begleiten. Über Informationen, Kritik, Anregungen (auch Lob) sind wir dankbar. Sollte was unklar bleiben, auf unserer Homepage liegt alles offen. Und schließlich gibt's immer noch das gute alte Telefon. Alle Pressetext-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Berlin, Wiesbaden, Zürich und Wien stehen für Auskünfte gerne und jederzeit zur Verfügung.

Servus, Grüezi und Tschüss!


So schaut´s aus I: pte-Artikel online (ohne Foto)


So schaut´s aus II: pte-Artikel online mit LowRes-Foto


So schaut´s aus III: Aussendung mit HighRes-Foto


Vor dem Download: Die Voransicht zeigt die Fotos in LowRes mit Bildtitel und Bildtext – Ein Klick auf "Pressefoto herunterladen", und schon ist das HighRes-Bild auf der Festplatte.




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