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   <title>pressetext.switzerland News</title>
   <link>http://pressetext.com</link>
   <description>Top-News zu den Bereichen Hightech, Business, Medien und Leben</description>
   <language>de</language>
   <copyright>Copyright 2012, pressetext.switzerland</copyright>
   <managingEditor>redaktion@pressetext.at</managingEditor>
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    <title>pressetext.switzerland</title>
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    		<title><![CDATA[ Keim-Alarm: MRSA bahnt sich Weg durch Kliniken ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>Forscher sagen Bazillus den Kampf an - Metropolen besonders gefährdet</h4>
   			 Der gefährliche, antibiotika-resistente Erreger MRSA führt zu Infektionen, die vor allem in Krankenhäusern erworben werden. Der Bazillus verbreitet sich auf kleinere Spitäler wenn bereits infizierte Patienten in diese verlegt bzw. dort nachbehandelt werden. Zu diesem Schluss kommt ein Forscherteam der Universität Edinburgh http://www.ed.ac.uk . "Die Verbreitung der MRSA-Infektion stellt ein gesamtheitliches Problem dar und wird insbesondere durch Zeit-, Personal- und Platzmangel in Krankenhäusern begünstigt", beschreibt Elisabeth Presterl, Leiterin des Klinischen Instituts für Krankenhaushygiene http://bit.ly/JcoTCC , die Situation im Interview mit pressetext. ]]></description>
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    		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:45:00 +0200</pubDate>
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    		<title><![CDATA[ George-Clooney-Blick löst Misstrauen aus ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>Frauen nicht an Typen mit halbgeöffneten Augen interessiert</h4>
   			 Den Blick von George Clooney und Antonio Banderas sollten Nachahmer nicht überstrapazieren: Die Augenstellung mit halbgeschlossenen Lidern - bisweilen als "Schlafzimmerblick" tituliert - hinterlässt bei Frauen eher verdächtigen Eindruck statt Romantik, berichten Forscher der University of Michigan http://umich.edu in der Zeitschrift "Personality and Invididual Differences". Um attraktiv zu wirken, sollten Männer eher mit offenen Augen durchs Leben gehen, raten die Forscher.  ]]></description>
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    		<pubDate>Wed, 16 May 2012 06:00:00 +0200</pubDate>
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    		<title><![CDATA[ Trotz Wundermitteln: Influenza am gefährlichsten ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>Experten informieren über Forschungsstand bei Infektionskrankheiten</h4>
   			 Im Vorfeld des internationalen Symposiums für Molekulare Diagnostik 2012 von Graz haben Experten auf Einladung der Österreichischen Gesellschaft für Laboratoriumsmedizin und Klinische Chemie http://oeglmkc.at den Stand der aktuell teuersten Medizinforschung dargelegt. Unter den Infektionskrankheiten bleibt die Influenza potentiell am gefährlichsten, während bei Hepatitis der Durchbruch bevorsteht, meint Harald Kessler von der Medizinischen Universität Graz http://www.meduni-graz.at und Mentor des Kongresses, gegenüber pressetext. ]]></description>
    		<link>http://www.pressetext.com/news/20120515024</link>
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    		<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:20:00 +0200</pubDate>
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    		<title><![CDATA[ Steinzeit-Playboy: Gemalte Schamhügel gefunden ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>37.000 Jahre alte Höhlenmalereien in Frankreich überraschen Forscher</h4>
   			 Forscher der University of New York http://nyu.edu haben in Frankreich aufschlussreiche Höhlenmalereien entdeckt. Auf der Decke einer im Stein gelegenen Behausung der Grabungsstätte Abri Castanet im Vézère-Flusstal im Südwesten Frankreichs fanden sie beretis 2007 einschlägige Zeichnungen der weiblichen Anatomie. Randall White und sein Team haben ihre Erkenntnisse nun im Journal "The Proceedings of the National Academy of Sciences" publiziert. ]]></description>
    		<link>http://www.pressetext.com/news/20120515014</link>
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    		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
   		</item>	 			
	 		
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    		<title><![CDATA[ Tageslicht hilft gegen Schläfrigkeit ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>Auswirkungen reichen bis in frühe Abendstunden hinein</h4>
   			 Die kognitive Leistung und Aufmerksamkeit eines Menschen hängt stark davon ab, unter welchen Lichtbedingungen er sich tagsüber befindet. Während künstliche Beleuchtung schnell zu Müdigkeit führt, hält das deutlich intensivere Tageslicht Körper und Geist munter und hat sogar noch in den frühen Abendstunden positive Auswirkungen. Das berichten Forscher vom Ecole Polytechnique Federale de Lausanne http://epfl.ch in der Zeitschrift "Behavioral Neuroscience".  ]]></description>
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    		<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:00:00 +0200</pubDate>
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    		<title><![CDATA[ Schottland: Mindestpreis für Alkohol festgesetzt ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>Politik will Gesundheitskosten infolge exzessiven Trinkens reduzieren</h4>
   			 Ein Mindestpreis von 50 Pence für eine Alkoholeinheit soll einem Bericht der BBC bald von der schottischen Regierung angekündigt werden. Diese Zahl ist um fünf Pence höher als bisher angekündigt. 40 Pence, umgerechnet rund 50 Euro-Cent, sind für England und Wales geplant. Die schottischen Nationalisten hoffen, dass diese Maßnahme die durch exzessives Trinken verursachten Gesundheitsprobleme verringert. ]]></description>
    		<link>http://www.pressetext.com/news/20120514027</link>
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    		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:30:00 +0200</pubDate>
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    		<title><![CDATA[ Raubbau am Planeten Erde spitzt sich zu ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>WWF-Studie: EU-Lebensstil verschlingt 2,66 Mal zu viel Ressourcen</h4>
   			 Fehlende Nachhaltigkeit in Produktion und Konsum lassen unseren Planeten immer mehr erkranken: Anderthalb Jahre braucht die Erde derzeit, um die in einem Jahr vom Menschen genutzten Ressourcen wieder neu zu schaffen. Blickt man allein auf die Industrieländer, fällt der Vergleich jedoch noch weit schlechter aus: Würden alle so leben wie die EU, wären sogar 2,66 Erden pro Jahr nötig. Das geht aus dem "Living Planet Report" hervor, den die Umweltschutzorganisation WWF http://wwf.panda.org am heutigen Montag veröffentlicht hat. ]]></description>
    		<link>http://www.pressetext.com/news/20120514024</link>
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    		<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:10:00 +0200</pubDate>
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    		<title><![CDATA[ Letzter Wille 2.0: Online zum Testament ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>moribono: Neuer Online-Dienst hilft bei der Testamenterstellung</h4>
   			 Von der Ausbildung bis zur Altersvorsorge ist bei den Schweizerinnen und Schweizern alles geregelt - nur der letzte Wille nicht. 75% der Eidgenossen verfügen über kein Testament. Die Konsequenz: Erbstreitigkeiten, Familienzwist - und die Liebsten gehen häufig leer aus. Doch das muss nicht sein: moribono, ein neuer Online-Service aus Luzern, hilft ab sofort, kostengünstig und rechtssicher ein formal gültiges Testament online zu erstellen.  ]]></description>
    		<link>http://www.pressetext.com/news/20120514015</link>
   			<guid>http://www.pressetext.com/news/20120514015</guid>
    		<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:30:00 +0200</pubDate>
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    		<title><![CDATA[ WilliTel kündigt besondere Aktion zum Muttertag und Vatertag an ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>Eltern/Kind-Flatrate ohne Grundgebühr und ohne Mindestvertragslaufzeit</h4>
   			 Pünktlich zum Muttertag und Vätertag kündigt die Telefongesellschaft WilliTel AG eine Aktion für alle Mütter, Väter und deren erwachsene Kinder an: Wer zwischen dem kommenden Muttertag und Vätertag (Aktionszeitraum 13.05.-03.06.2012) den günstigen Festnetz-Tarif WilliFree bestellt, erhält als Geschenk eine kostenlose Eltern/Kind-Flatrate mit dazu. ]]></description>
    		<link>http://www.pressetext.com/news/20120514005</link>
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    		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate>
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    		<title><![CDATA[ Chromosomen: Männer sterben nicht aus ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>Für Fruchtbarkeit entscheidende Gene bleiben bestehen</h4>
   			 Ein Forscherteam vom Institut für Genetik, Evolution und Umwelt der University College London http://ucl.ac.uk/gee hat bewiesen, dass das für Fruchtbarkeit verantwortliche Gen bleibt. Jeder Mensch verfügt über 23 Chromosomenpaare, eines davon ist ein Geschlechtschromosom: XY für Männer, XX für Frauen. "Das Y-Chromosom hat sowieso weniger Gene und ist auch fragiler als das X-Chromosom", sagt Steve Robertson vom Institut für Geschlechterforschung an der Universität Leeds http://bit.ly/KYHB1J gegenüber pressetext. Fazit: Das Y-Chromosom trägt weniger als 200 Gene, während das X weit über 1.100 Gene verfügt. ]]></description>
    		<link>http://www.pressetext.com/news/20120514004</link>
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    		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:15:00 +0200</pubDate>
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