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   <title>pressetext.austria News</title>
   <link>http://pressetext.com</link>
   <description>Top-News zu den Bereichen Hightech, Business, Medien und Leben</description>
   <language>de</language>
   <copyright>Copyright 2012, pressetext.austria</copyright>
   <managingEditor>redaktion@pressetext.at</managingEditor>
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    <title>pressetext.austria</title>
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    		<title><![CDATA[ Immer mehr Urlauber buchen online ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>Österreicher nützen das Online-Angebot von deutschen Reisebüros</h4>
   			 Der österreichische Markt für online gebuchte Urlaubsreisen wuchs auch im 2011 kräftig. Nach einer Marktstudie von Amadeus Austria http://amadeus.com haben 265.000 Österreicher ihre Veranstalterreise über ein österreichisches oder dein deutsches Online-Portal gebucht. "Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das eine Steigerung von 22 Prozent", so Wilfried Kropp, Geschäftsführer von Amadeus Austria Marketing, gegenüber pressetext.  ]]></description>
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    		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:30:00 +0200</pubDate>
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    		<title><![CDATA[ Keim-Alarm: MRSA bahnt sich Weg durch Kliniken ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>Forscher sagen Bazillus den Kampf an - Metropolen besonders gefährdet</h4>
   			 Der gefährliche, antibiotika-resistente Erreger MRSA führt zu Infektionen, die vor allem in Krankenhäusern erworben werden. Der Bazillus verbreitet sich auf kleinere Spitäler wenn bereits infizierte Patienten in diese verlegt bzw. dort nachbehandelt werden. Zu diesem Schluss kommt ein Forscherteam der Universität Edinburgh http://www.ed.ac.uk . "Die Verbreitung der MRSA-Infektion stellt ein gesamtheitliches Problem dar und wird insbesondere durch Zeit-, Personal- und Platzmangel in Krankenhäusern begünstigt", beschreibt Elisabeth Presterl, Leiterin des Klinischen Instituts für Krankenhaushygiene http://bit.ly/JcoTCC , die Situation im Interview mit pressetext. ]]></description>
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    		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:45:00 +0200</pubDate>
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    		<title><![CDATA[ George-Clooney-Blick löst Misstrauen aus ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>Frauen nicht an Typen mit halbgeöffneten Augen interessiert</h4>
   			 Den Blick von George Clooney und Antonio Banderas sollten Nachahmer nicht überstrapazieren: Die Augenstellung mit halbgeschlossenen Lidern - bisweilen als "Schlafzimmerblick" tituliert - hinterlässt bei Frauen eher verdächtigen Eindruck statt Romantik, berichten Forscher der University of Michigan http://umich.edu in der Zeitschrift "Personality and Invididual Differences". Um attraktiv zu wirken, sollten Männer eher mit offenen Augen durchs Leben gehen, raten die Forscher.  ]]></description>
    		<link>http://www.pressetext.com/news/20120516001</link>
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    		<pubDate>Wed, 16 May 2012 06:00:00 +0200</pubDate>
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    		<title><![CDATA[ Trotz Wundermitteln: Influenza am gefährlichsten ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>Experten informieren über Forschungsstand bei Infektionskrankheiten</h4>
   			 Im Vorfeld des internationalen Symposiums für Molekulare Diagnostik 2012 von Graz haben Experten auf Einladung der Österreichischen Gesellschaft für Laboratoriumsmedizin und Klinische Chemie http://oeglmkc.at den Stand der aktuell teuersten Medizinforschung dargelegt. Unter den Infektionskrankheiten bleibt die Influenza potentiell am gefährlichsten, während bei Hepatitis der Durchbruch bevorsteht, meint Harald Kessler von der Medizinischen Universität Graz http://www.meduni-graz.at und Mentor des Kongresses, gegenüber pressetext. ]]></description>
    		<link>http://www.pressetext.com/news/20120515024</link>
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    		<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:20:00 +0200</pubDate>
   		</item>	 			
	 		
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    		<title><![CDATA[ Steinzeit-Playboy: Gemalte Schamhügel gefunden ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>37.000 Jahre alte Höhlenmalereien in Frankreich überraschen Forscher</h4>
   			 Forscher der University of New York http://nyu.edu haben in Frankreich aufschlussreiche Höhlenmalereien entdeckt. Auf der Decke einer im Stein gelegenen Behausung der Grabungsstätte Abri Castanet im Vézère-Flusstal im Südwesten Frankreichs fanden sie beretis 2007 einschlägige Zeichnungen der weiblichen Anatomie. Randall White und sein Team haben ihre Erkenntnisse nun im Journal "The Proceedings of the National Academy of Sciences" publiziert. ]]></description>
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    		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
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    		<title><![CDATA[ Tageslicht hilft gegen Schläfrigkeit ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>Auswirkungen reichen bis in frühe Abendstunden hinein</h4>
   			 Die kognitive Leistung und Aufmerksamkeit eines Menschen hängt stark davon ab, unter welchen Lichtbedingungen er sich tagsüber befindet. Während künstliche Beleuchtung schnell zu Müdigkeit führt, hält das deutlich intensivere Tageslicht Körper und Geist munter und hat sogar noch in den frühen Abendstunden positive Auswirkungen. Das berichten Forscher vom Ecole Polytechnique Federale de Lausanne http://epfl.ch in der Zeitschrift "Behavioral Neuroscience".  ]]></description>
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    		<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:00:00 +0200</pubDate>
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    		<title><![CDATA[ Schottland: Mindestpreis für Alkohol festgesetzt ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>Politik will Gesundheitskosten infolge exzessiven Trinkens reduzieren</h4>
   			 Ein Mindestpreis von 50 Pence für eine Alkoholeinheit soll einem Bericht der BBC bald von der schottischen Regierung angekündigt werden. Diese Zahl ist um fünf Pence höher als bisher angekündigt. 40 Pence, umgerechnet rund 50 Euro-Cent, sind für England und Wales geplant. Die schottischen Nationalisten hoffen, dass diese Maßnahme die durch exzessives Trinken verursachten Gesundheitsprobleme verringert. ]]></description>
    		<link>http://www.pressetext.com/news/20120514027</link>
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    		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:30:00 +0200</pubDate>
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    		<title><![CDATA[ Raubbau am Planeten Erde spitzt sich zu ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>WWF-Studie: EU-Lebensstil verschlingt 2,66 Mal zu viel Ressourcen</h4>
   			 Fehlende Nachhaltigkeit in Produktion und Konsum lassen unseren Planeten immer mehr erkranken: Anderthalb Jahre braucht die Erde derzeit, um die in einem Jahr vom Menschen genutzten Ressourcen wieder neu zu schaffen. Blickt man allein auf die Industrieländer, fällt der Vergleich jedoch noch weit schlechter aus: Würden alle so leben wie die EU, wären sogar 2,66 Erden pro Jahr nötig. Das geht aus dem "Living Planet Report" hervor, den die Umweltschutzorganisation WWF http://wwf.panda.org am heutigen Montag veröffentlicht hat. ]]></description>
    		<link>http://www.pressetext.com/news/20120514024</link>
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    		<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:10:00 +0200</pubDate>
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    		<title><![CDATA[ ImmoNachhaltigkeits-Studie 2012: Immobilienbranche und Politik sind am Zug ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>Großteil der Österreicher wäre bereit, mehr zu bezahlen</h4>
   			 83 Prozent der österreichischen Konsumenten glauben, dass nachhaltige Gebäude in Zukunft mehr nachgefragt werden: Das ist eines der zentralen Ergebnisse der ImmoNachhaltigkeits-Studie 2012. In Zusammenarbeit mit der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI), Rhomberg Bau, dem Aluminium-Fenster-Institut (AFI) und Pro Projekt Baumanagement & Planung hat wiko, ein Beratungsunternehmen für Öffentlichkeitsarbeit und Wirtschaftskommunikation, eine Studie unter dem Titel "Nachhaltige Immobilien - was sagt der Konsument" initiiert. Die Basis der Studie ist eine von Karmasin Motivforschung unter 950 Konsumenten durchgeführte telefonische Umfrage, repräsentativ für Österreicher ab 18 Jahre. Ergänzt wurde die Konsumentenumfrage durch eine Online-Befragung bei Wohnungssuchenden von IMMOBILIEN.NET unter weiteren 482 Befragten. ]]></description>
    		<link>http://www.pressetext.com/news/20120514014</link>
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    		<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:25:00 +0200</pubDate>
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    		<title><![CDATA[ Magnesium: Mit Extra-Power in den Sommer ]]></title>
   			<description><![CDATA[ <h4>Mineralstoff als Kraftpaket beim Sport</h4>
   			 Die Menschen können es kaum erwarten: Frühjahr, Sonne und raus an die frische Luft! Egal ob Joggen oder per Rad, Sport ist ein hervorragendes Mittel zur Stressbewältigung, denn durch die körperliche Anstrengung wird das Stresshormon Adrenalin abgebaut. Außerdem werden im Gehirn schmerzstillende Botenstoffe freigesetzt, die so genannten Endorphine. Sie wirken wie körpereigene Drogen, die Glücksgefühle auslösen. Doch es gibt noch mehr positive Effekte. ]]></description>
    		<link>http://www.pressetext.com/news/20120514008</link>
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    		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:00:00 +0200</pubDate>
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